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Fortbildungsangebote

„Alltag wird Kunst?!“ Entwicklung einer Differenzierungsmatrix am Beispiel der Objektkunst (Kunst SI)

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Unter Objektkunst werden Kunstwerke verstanden, in denen Alltagsgegenstände verwendet werden. Sie können aus ihnen bestehen, zusammengesetzt werden und/ oder malerisch oder plastisch ergänzt werden. Man bezeichnet als Objektkunst also Ready...

„Alltag wird Kunst?!“ Entwicklung einer Differenzierungsmatrix am Beispiel der Objektkunst (Kunst SI)

ANR: 102221 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Unter Objektkunst werden Kunstwerke verstanden, in denen Alltagsgegenstände verwendet werden. Sie können aus ihnen bestehen, zusammengesetzt werden und/ oder malerisch oder plastisch ergänzt werden. Man bezeichnet als Objektkunst also Ready-mades, Objets trouvés, Objektmontagen, Environments und vieles mehr.

Die Schülerinnen und Schüler kennen Alltagsgegenstände unter dem Aspekt des Gebrauchswertes, als Ware, als Statussymbol oder auch als Produkt menschlicher Arbeit. Aufgrund der Auseinandersetzung mit der Objektkunst sollen die Schülerinnen und Schüler ihr traditionelles Rezeptionsmuster in Bezug auf die behandelten Kunstrichtungen nachhaltig verändern und mit einem erweiterten Kunstverständnis ihre bisherigen Betrachtungsperspektiven in Frage stellen.

Im Rahmen der Fortbildung wird die Differenzierungsmatrix sowohl als ein pädagogisch-didaktisches Handlungsmodell der Unterrichtsplanung als auch ein Modell der individualisierten Leistungsbewertung vorgestellt. Die Differenzierungsmatrix ist daher ein Planungsmodell zur Unterrichtvorbereitung, das
  • "Lehrer/innen bei der Öffnung und Ausdifferenzierung des Unterrichts unterstützt,
  • den Verzicht auf „individualisierte“ Lehrpläne für Schülerinnen und Schüler ermöglicht,
  • die Vorbereitung eines Angebotes für die gesamte Heterogenität der Lerngruppe erlaubt und
  • allen Schüler/innen einen potentiellen Zugang zu den üblichen Bildungsinhalten, Themen und Lerngegenständen eröffnet."
Ada Sasse (unter Mitarbeit von Sabrina Lada) Unterrichtsvorbereitung und Leistungseinschätzung im Gemeinsamen Unterricht, Seite 7.
gu-thue

Die Matrixarbeit stellt somit ein strukturiertes Unterrichtsangebot dar, das inklusives Lernen ermöglicht. Das kommunikative Miteinander und die sozialen Kompetenzen bei der Forschung nach Lösungen werden während der Arbeit mit der Differenzierungsmatrix nachhaltig gefördert.

Ziel der Veranstaltung ist es nunmehr, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine handelnde Auseinandersetzung die Matrixarbeit kennenlernen, einzelne Elemente am Beispiel der Objektkunst erproben und durch eigene Bestandteile die „Differenzierungsmatrix“ erweitern.

Die Kompetenzbereiche Rezeption und Produktion werden hierbei berücksichtigt und die Inhaltsfelder Bildgestaltung und Bildkonzepte der Kernlehrpläne Kunst Sek. I aller Jahrgangsstufen kommen zur Anwendung.

Die Fortbildung eröffnet die Möglichkeit, das Thema „Objektkunst“ im Team als Differenzierungsmatrix zu planen und die Materialien gemeinsam zu erstellen. Aufgrund eigener Erfahrungen in praktischen Einheiten durchdringen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Struktur der Differenzierungsmatrix und können die ausgearbeiteten Elemente für die Umsetzung im eigenen Unterricht nutzen.

Es werden Vereinbarungen getroffen, durch die im Anschluss die exemplarisch entwickelten Matrixelemente erprobt werden. Die in der Erprobungsphase gewonnen Erfahrungen dienen im abschließenden Modul als Grundlage zur Reflexion. Hieraus entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kriterienorientierte Leistungsbewertung.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.8 Feedback und Beratung
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Kunst (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Analyse ohne Notenkenntnisse?!“ Musik individuell wahrnehmen und verstehen - von der Erstbegegnung bis zur Klausur

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In dieser zweitägigen Fortbildung möchten wir gemeinsam mit Ihnen erarbeiten, wie es allen Schüler:innen gelingen kann, die eigene intuitive Wahrnehmung von Musik zu schärfen, subjektive Deutungsansätze zu wagen und diese weiterzuentwickeln...

„Analyse ohne Notenkenntnisse?!“ Musik individuell wahrnehmen und verstehen - von der Erstbegegnung bis zur Klausur

ANR: 102253 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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In dieser zweitägigen Fortbildung möchten wir gemeinsam mit Ihnen erarbeiten, wie es allen Schüler:innen gelingen kann, die eigene intuitive Wahrnehmung von Musik zu schärfen, subjektive Deutungsansätze zu wagen und diese weiterzuentwickeln - sowohl im inter-subjektiven Abgleich mit der Lerngruppe als auch vor dem Hintergrund objektivierbarer Analyse-Ergebnisse und Informationen zum musikbezogenen Kontext.
Um der großen Bandbreite unterschiedlicher musikalischer und unterrichtlicher Vorerfahrungen von Lernenden und Lehrenden im Fach Musik zu begegnen, möchten wir ein breites Spektrum unterrichtlicher Ansätze und Methoden zur Rezeption von Musik beleuchten. Hierbei sollen intuitive und individuelle Wahrnehmung („musikalisch-ästhetische Kompetenzen“) einerseits und kognitive/objektivierbare Untersuchung von Musik andererseits so zueinander in Beziehung gesetzt werden, dass alle Schüler:innen im Rahmen größerer Frage- und Problemstellungen zu fachlichem Erkenntnisgewinn gelangen können.
Ein Schwerpunkt dieser Fortbildung liegt auf dem Übergang von der Sek I zur Sek II, wenn nämlich Analyse und Interpretation auch in Klausuren des Oberstufenfachs Musik eine Rolle zu spielen beginnen. Wir möchten erkunden, wie Schüler:innen mit sehr unterschiedlichen musikalischen Kompetenzen Hörbeispiele und Notentexte gewinnbringend untersuchen können, und dies ebenfalls im Rahmen von Klausuren.
Schließlich soll es noch um die Frage gehen, wie im Curriculum des Fachs Musik auch in den jüngeren Jahrgangsstufen der Sek I Kompetenzen im Bereich Rezeption angebahnt und ausgeweitet werden können.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

„Be creative!“ – Gestaltungsaufgaben als Überprüfungsform im Pädagogikunterricht

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Wie kann man Gestaltungsaufgaben im Pädagogikunterricht kompetenzorientiert einsetzen?
Perspektivisch sollen Gestaltungsaufgaben (Leserbrief, Rezension, …) als Überprüfungsform nicht nur im Pädagogikunterricht Anwendung finden, sondern auch...

„Be creative!“ – Gestaltungsaufgaben als Überprüfungsform im Pädagogikunterricht

ANR: 104768 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
Details und Anmeldung
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Wie kann man Gestaltungsaufgaben im Pädagogikunterricht kompetenzorientiert einsetzen?
Perspektivisch sollen Gestaltungsaufgaben (Leserbrief, Rezension, …) als Überprüfungsform nicht nur im Pädagogikunterricht Anwendung finden, sondern auch als Aufgabentyp (AFBIII) in Klausuren.

Teil 1

Hierfür werden zunächst im 1. Fortbildungsteil (9:00-16:00) die im Kernlehrplan genannten Gestaltungsaufgaben unter die Lupe genommen und simulativ erprobt, bevor eigene Sequenzen mit Gestaltungsaufgaben konzipiert und umgesetzt werden.

Teil 2

Der zweite Teil der Fortbildung (12:30-16:30) dient dem kollegialen Austausch und der Partizipation über die bisherigen Erfahrungen mit Gestaltungsaufgaben im eigenen Unterricht, sowie der Konzeption, Prüfung und Besprechung von Bewertungskriterien für Gestaltungsaufgaben.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 – Kompetenzorientierung
  • 2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Bewerten im Chemieunterricht leicht gemacht“ – Förderung der Bewertungskompetenz am Beispiel „Fette in der Ernährung“ (Chemie SII)

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Ziele der Veranstaltung:
In dieser zweitägigen Fortbildung lernen Lehrkräfte ein praxiserprobtes Modell zur Entwicklung der Bewertungskompetenz im Chemieunterricht der Sekundarstufe II kennen – das WAAGER-Modell. Anhand eines konkreten Unter...

Termine

„Bewerten im Chemieunterricht leicht gemacht“ – Förderung der Bewertungskompetenz am Beispiel „Fette in der Ernährung“ (Chemie SII)

ANR: 108505 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie
Details und Anmeldung
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Ziele der Veranstaltung:
In dieser zweitägigen Fortbildung lernen Lehrkräfte ein praxiserprobtes Modell zur Entwicklung der Bewertungskompetenz im Chemieunterricht der Sekundarstufe II kennen – das WAAGER-Modell. Anhand eines konkreten Unterrichtsbeispiels zum Thema „Fette in Nuss-Nougat-Cremes“, wird das Modell schrittweise eingeführt und direkt angewendet. Ziel ist es, Bewertungsprozesse gezielt in den eigenen Fachunterricht zu integrieren und Schülerinnen und Schüler zu reflektiertem und verantwortungsvollem Beurteilen und Bewerten zu befähigen.

Inhalt und Aufbau:
Auch im Hinblick auf den bundesweiten Abituraufgabenpool wurde der Kompetenzbereich Bewertung in den neuen Kernlehrplänen stärker akzentuiert. In Teil 1 der Fortbildung werden die theoretischen Grundlagen erläutert sowie die Unterscheidung zwischen den Operatoren „Bewerten“ und „Beurteilen“ thematisiert. Die Teilnehmenden lernen das WAAGER-Modell kennen und wenden es exemplarisch im Inhaltsfeld „Fette“ an. Sie entwickeln anschließend eigene Bewertungsanlässe zu weiteren Inhaltsfeldern. Die Ergebnisse werden in einer Transferphase erprobt.
Teil 2 der Fortbildung findet digital statt und dient dem Austausch über die erarbeiteten Unterrichtssequenzen. Dabei werden unter anderem Teilaufgaben für Klausuren entwickelt und Kriterien zur Quellenbewertung erarbeitet. Der kollegiale Austausch steht im Mittelpunkt, ebenso wie die Reflexion zur Integration des Modells in den eigenen Unterricht.

Leistungen der Moderationsteams:
Die Fortbildung bietet sowohl theoretische Grundlagen als auch anwendungsorientierte Workshops. Die Teilnehmenden erarbeiten eigene Materialien, erhalten praxisnahe Beispiele und strukturierte Hilfestellungen zur Unterrichtsplanung. Alle Ergebnisse und Arbeitsmaterialien werden über edumaps digital zur Verfügung gestellt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität NRW (RRSQ):
  • 3.1. Werte- und Normenreflexion
  • 2.2. Kompetenzorientierung
Fächer
Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte des Faches Chemie in der Sekundarstufe II - Die Teilnahme an beiden Terminen wird erwartet. Die Arbeit im Tandem ist für die Transferphase empfehlenswert, aber nicht verpflichtend. Für digitale Arbeitsphasen wird ein WLAN-fähiges (Dienst-)Endgerät benötigt sowie der KLP GOSt und ein aktu...

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gymnasium Zum Altenforst Troisdorf
    • 13:00–16:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz
  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Couven-Gymnasium Aachen
    • 13:00–16:30 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz

„Classroom in digital action“ – Medieneinsatz im Englischunterricht der GS

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Der Einsatz von digitalen Medien ist mittlerweile unumgänglich und wird durch die Neufassung des Medienkompetenzrahmens NRW in allen Fächern gefordert. Medienkompetenz wird die Schlüsselkompetenz in der Welt von morgen sein, weshalb es unse...

„Classroom in digital action“ – Medieneinsatz im Englischunterricht der GS

ANR: 102047 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Details und Anmeldung
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Der Einsatz von digitalen Medien ist mittlerweile unumgänglich und wird durch die Neufassung des Medienkompetenzrahmens NRW in allen Fächern gefordert. Medienkompetenz wird die Schlüsselkompetenz in der Welt von morgen sein, weshalb es unser Ziel ist, den Schülerinnen und Schüler neben den anwendungsbezogenen und gestaltenden Kompetenzen einen sicheren, verantwortungsvollen, reflektierten, kreativen und kompetenzorientierten Umgang mit den Medien in der digitalen Welt zu vermitteln.
In dieser dreiteiligen Fortbildungsreihe werden Sie verschiedene digitale Tools bzw. Apps erproben und Praxisbeispiele gezeigt bekommen, wie Sie die neuen Medien für den Englischunterricht einsetzen können. Einerseits um diesen digital aufzupeppen und somit die Aufmerksamkeit aller einzufangen, und andererseits um die Medienkompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler zu schulen.
Das Erproben und Reflektieren der diversen browser-, und appbasierten Tools kann ferner zum Ausbau des Medienkonzeptes Ihrer Schule führen. Im Hinblick auf Nachhaltigkeit findet zwischen den Fortbildungsveranstaltungen immer eine Praxis- und Erprobungsphase statt. In den beiden Folgeveranstaltungen werden die gemachten Erfahrungen und Praxisbeispiele daher vorgestellt/evaluiert, und somit das Methodenrepertoire aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitert.
Dies kann erfahrungsgemäß auch sehr gut im hybriden Unterricht angewendet werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.3 Klassenführung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebot
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

„Die starken Saiten“ des Klassenmusizierens – Modelle gemeinsamen Musizierens im kompetenzorientierten Musikunterricht

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Das gemeinsame Musizieren ist eine essenzielle und nachhaltige Erfahrung für viele Lernende und stellt einen unverzichtbaren Bestandteil gelingenden Musikunterrichts dar. Im besten Falle können beim Musizieren im Klassenverband soziale und...

„Die starken Saiten“ des Klassenmusizierens – Modelle gemeinsamen Musizierens im kompetenzorientierten Musikunterricht

ANR: 102250 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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Das gemeinsame Musizieren ist eine essenzielle und nachhaltige Erfahrung für viele Lernende und stellt einen unverzichtbaren Bestandteil gelingenden Musikunterrichts dar. Im besten Falle können beim Musizieren im Klassenverband soziale und musikalische Kompetenzen gleichsam gefördert und positive (musikalische) Selbstkonzepte gestärkt werden. Der Musikunterricht wird so für Lernende und Lehrende gleichermaßen zu einem entwicklungsfördernden Resonanzraum.
Individuelle und gruppenbezogene Lernprozesse werden dabei nicht als unauflösbares Gegensatzpaar verstanden. Vielmehr ist es Ziel der Fortbildung, Modelle des Klassenmusizierens zu erarbeiten, die individuelle Lernzugänge, kooperative Lernformen und gemeinsame Erfolgserlebnisse sinnvoll miteinander verbinden. Über die (Wieder-) Entdeckung von Einfachheit und dem musikalisch Elementaren möchten wir einen möglichst barrierefreien Zugang zu unterschiedlichen Musiken ermöglichen und versuchen so auch heterogenen Lerngruppen und einer häufig sehr herausfordernden Unterrichtsrealität im Fach Musik gerecht zu werden.
Ein besonderer Fokus liegt während der Fortbildungsreihe auf der Einbindung von Saiteninstrumenten. Hier insbesondere auf der Verwendung von akustischen oder elektrischen Gitarren und Bässen. Gleichsam wird auch der Umgang mit anderen „Bandinstrumenten“ (Keyboard, Drumset, Percussion, Stimme) und Mallet-Instrumenten einbezogen, da sie in besonderer Weise für einen motivierenden und schülerorientierten Musikunterricht nutzbar gemacht werden können und häufig bereits zum Inventar gehören.
Weitere Schwerpunkte der Fortbildungsreihe liegen auf der Konzeption gelingender Transferphasen, die das gemeinsame Musizieren als Ausgangspunkt für den Kompetenzerwerb in den Bereichen Reflexion und Rezeption in den Blick nehmen, der Einbindung digitaler Medien als Türöffner für neue Unterrichtssettings und dem Praktizieren klassenmusikalischer Warm-Ups als ritualisierter Bestandteil des Musikunterrichts.
Spezielle Vorkenntnisse im Bereich der Saiteninstrumente sind nicht erforderlich. Im Sinne einer nachhaltigen Fortbildung ist eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule an der kompletten Veranstaltungsreihe dringend empfohlen.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

„Digitale Häppchen im Musikunterricht“ (zweitägige Fortbildung)

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In dieser zweiten Fortbildung zum Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht präsentieren wir den Teilnehmer und Teilnehmerinnen wieder verschiedene digitale Anwendungen sowie deren Einbettung in Unterrichtsvorhaben. Hierbei werden wir in...

„Digitale Häppchen im Musikunterricht“ (zweitägige Fortbildung)

ANR: 102258 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
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In dieser zweiten Fortbildung zum Einsatz digitaler Medien im Musikunterricht präsentieren wir den Teilnehmer und Teilnehmerinnen wieder verschiedene digitale Anwendungen sowie deren Einbettung in Unterrichtsvorhaben. Hierbei werden wir in ausgewählten Unterrichtssequenzen mit Hilfe des SAMR Modells zeigen, wie die digitalen Medien systematisch, gewinnbringend und zielführend im Unterricht eingesetzt werden können. Mit unserer Visualisierungshilfe „Digi-Matrix“ kann ein einfacher und schneller Zugriff zu der jeweiligen App erfolgen. Die Matrix bietet anhand ausgewählter Kriterien eine Übersicht der Apps und erlaubt damit auch einen schnelleren Austausch unter Kollegen und Kolleginnen: so kann die passende App zu verschiedenen Themengebieten des schulinternen Curriculums zielgerichtet gesucht und gefunden werden.

Wir präsentieren Ihnen verschiedene Apps, darunter auch die App GarageBand sowie unterschiedliche Beispiele zur Erstellung von Video-Tutorials. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten außerdem Gelegenheit, die vorgestellten Applikationen unter Anleitung auszuprobieren.

Im zweiten Teil berichten wir von einem interdisziplinären Musikprojekt der Grundkurse Kunst und Musik QI, bei dem die Schüler und Schülerinnen eigene Musik zu vorgegebenen Videos komponieren sollten. Im Anschluss an den Kompositionsprozess mit dem Sequenzerprogramm „Soundtrap“ wurden die Soundspuren in der Künstlichen Intelligenz (KI) neu generiert. Die daraus entstandenen einmaligen musikalischen Elemente sind Bestandteil des Gesamtprojektes.

Die konkrete Umsetzung des Projektes gehen wir gemeinsam mit den Teilnehmer und Teilnehmerinnen durch und ermuntern Sie, selbst mit den digitalen Anwendungen zu experimentieren und eigene Unterrichtssequenzen zu entwickeln. Schließlich werfen wir abschließend einen kritischen Blick auf die musikalische Arbeit mit KI.

Bezug zum RRSQ:
1.1 fachliche und überfachliche Kompetenzen
2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

„Digitale Kompetenzen im (Fremd-)Sprachenunterricht entwickeln und fördern.“ – Online-Barcamp als digitaler Nachmittag

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Inhalt
Das Format des digitalen Barcamps ermöglicht ein vielfältiges Themenangebot bei hoher Reichweite.
Durch die Organisationsform bekommen alle Teilnehmenden die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen – durch die Teilnahme an Diskussionen,...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Digitale Kompetenzen im (Fremd-)Sprachenunterricht entwickeln und fördern.“ – Online-Barcamp als digitaler Nachmittag

ANR: 107026 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Details und Anmeldung
Bild zu „Digitale Kompetenzen im (Fremd-)Sprachenunterricht entwickeln und fördern.“ – Online-Barcamp als digitaler Nachmittag, KI-generiertes Bild
Inhalt
Das Format des digitalen Barcamps ermöglicht ein vielfältiges Themenangebot bei hoher Reichweite.
Durch die Organisationsform bekommen alle Teilnehmenden die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen – durch die Teilnahme an Diskussionen, den Beitrag eigener Erfahrungen oder aber die Formulierung von Wünschen für zukünftige Fortbildungsangebote.

Bereits vor der Anmeldung zu einer Fortbildungsveranstaltung über den Fort- und Weiterbildungskatalog können die Teilnehmenden mithilfe des Online-Barcamps eine genauere Vorstellung von den Themen, Inhalten, Methoden sowie Formaten erhalten, um dies mit den eigenen Erwartungen abzugleichen. Zugleich werden sie auf das vielfältige Fortbildungsangebot aufmerksam und können ggf. Inhalte an Teile des Kollegiums weiterleiten.
Weitere Informationen hinsichtlich dieses besonderen Fortbildungsformats sind unter dem nachfolgenden Link zu finden:

https://nrw.edumaps.de/114628/8608/8pmv6ublsa

Alle Teilnehmenden sind gleichermaßen berechtigt, weitere Themen vorzuschlagen bzw. über die Agenda abzustimmen. Die Festlegung der Tagesstruktur erfolgt somit erst zu Beginn der Veranstaltung ausgehend von den zur Verfügung stehenden Angeboten.
Insgesamt geht es um Austausch und Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie neue Ideen und Impulse zur Weiterentwicklung des modernen (Fremd-)Sprachenunterrichts im Zuge der Digitalisierung.

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität werden berücksichtigt:
  • 2.10 – Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 3.2 – Kultur des Umgangs miteinander
  • 4.2 – Umgang mit beruflichen Anforderungen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle interessierten Lehrkräfte

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Don’t stumble. Let’s jump!“ – Stolpersteine im Englischunterricht?

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Vermeintliche Hindernisse im Englischunterricht begegnen uns jeden Tag. Wie können wir über diese Stolpersteine springen, um auf dem Weg das Ziel eines individuellen Englischunterrichts nicht aus den Augen zu verlieren? Oftmals genügt schon...

„Don’t stumble. Let’s jump!“ – Stolpersteine im Englischunterricht?

ANR: 102045 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
Details und Anmeldung
Bild zu „Don’t stumble. Let’s jump!“ – Stolpersteine im Englischunterricht?, KI-generiertes Bild
Vermeintliche Hindernisse im Englischunterricht begegnen uns jeden Tag. Wie können wir über diese Stolpersteine springen, um auf dem Weg das Ziel eines individuellen Englischunterrichts nicht aus den Augen zu verlieren? Oftmals genügt schon eine kleine Veränderung in der Aufgabe, im Methodenrepertoire, in der Arbeitsform oder in der Sozialform, um alle Kinder zu erreichen und erfolgreich mitarbeiten lassen zu können.
Ziel der mehrteiligen, hybriden Fortbildung ist es, durch Aufzeigen und Entwicklung verschiedener Formen der Differenzierung eine Individualisierung des Englischunterrichts zu erreichen und somit der Heterogenität der Lerngruppe gerecht zu werden.

Teil 1

Im ersten, digitalen Baustein der Veranstaltungsreihe, werden grundlegende Inhalte zum Thema benannt und diskutiert sowie erste praktische Beispiele für differenzierende, herausfordernde Aufgabenformate erprobt, entwickelt und auf die eigene Praxis hin modifiziert.

Teil 2

Im zweiten, in Präsenz stattfindenden Baustein der Veranstaltungsreihe, beschäftigen wir uns mit Methoden und Lernmitteln zur freien Arbeit in einzelnen Phasen, um einen offenen und differenzierten Englischunterricht zu gewährleisten.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.3 Klassenführung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensibler ( Fach-)Unterricht
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

„Fit im Stoffwechsel“ – innovative Zugänge und Methoden für den Ernährungslehreunterricht

Details und Anmeldung Details zu „Fit im Stoffwechsel“ – innovative Zugänge und Methoden für den Ernährungslehreunterricht anzeigen
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Rahmen der Fortbildung Ideen und Impulse zur unterrichtlichen Umsetzung stoffwechselbezogener Themen im Ernährungslehreunterricht der Sekundarstufe II.

Sie…
• erhalten grundlegende Informationen...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Fit im Stoffwechsel“ – innovative Zugänge und Methoden für den Ernährungslehreunterricht

ANR: 109449 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Ernährungslehre
Details und Anmeldung
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Rahmen der Fortbildung Ideen und Impulse zur unterrichtlichen Umsetzung stoffwechselbezogener Themen im Ernährungslehreunterricht der Sekundarstufe II.

Sie…
• erhalten grundlegende Informationen zur Planung und Durchführung von Experimenten zu den Inhaltsfeldern Physiologie der Ernährung und Ernährung in verschiedenen Lebensphasen und Lebenssituationen.
• modifizieren und entwickeln eigene Versuchsanordnungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Schwerpunkte.
• analysieren und bewerten kriterienorientiert Internetquellen zum Thema Supplementation von Kreatinphosphat im Sport.
• erproben und bewerten Methoden, Modelle und Materialien für eine handlungsorientierte Annäherung an Stoffwechselprozesse des Kohlenhydratstoffwechsels.
• entwickeln Ideen zur Planung einer eigenen Unterrichtsreihe.


Rahmenbedingungen
Die Fortbildung besteht aus drei Teilen, wovon zwei Teile digital als Videokonferenz und ein Teil in Präsenz durchgeführt wird.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen für die Teilnahme an der Fortbildung ein dienstliches digitales Endgerät (PC/Laptop) mit Kamera, Mikrofon und Internetzugang.


Bezug zum RRSQ
2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 Kognitive Aktivierung
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
4.1 Lehrerbildung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Organisation:
Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmerauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
In der Regel sind die Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Bringen Sie bitte nach Möglichkeit Ihr dienstliches digitales Endgerät für die Arbeitsphasen mit.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrkräfte des Faches "Ernährungslehre" in der Sekundarstufe II an Gymnasien und Gesamtschulen

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Dezernat 46

E-Mail: dezernat46@bezreg-koeln.nrw.de

Tel: +49 221 147 2046

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

„Geschichtsunterricht und Künstliche Intelligenz“ – Historisches Lernen im digitalen Zeitalter (Geschichte SI/II)

Details und Anmeldung Details zu „Geschichtsunterricht und Künstliche Intelligenz“ – Historisches Lernen im digitalen Zeitalter (Geschichte SI/II) anzeigen
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Historisches Lernen im digitalen Zeitalter (Geschichte SI/II), KI-generiertes Bild
Teil 1:

Die Digitalisierung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verändern nicht nur unseren Alltag, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht. Wie können wir KI nutzen, um historisches Lernen lebendiger,...

Termine

„Geschichtsunterricht und Künstliche Intelligenz“ – Historisches Lernen im digitalen Zeitalter (Geschichte SI/II)

ANR: 108580 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
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Historisches Lernen im digitalen Zeitalter (Geschichte SI/II), KI-generiertes Bild
Teil 1:

Die Digitalisierung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verändern nicht nur unseren Alltag, sondern eröffnen auch neue Möglichkeiten für den Geschichtsunterricht. Wie können wir KI nutzen, um historisches Lernen lebendiger, differenzierter und kritisch-reflektierter zu gestalten? Diese Fortbildung gibt Ihnen praxisnahe Einblicke in den sinnvollen Einsatz von KI-Tools im Geschichtsunterricht – stets mit Blick auf den Medienkompetenzrahmen NRW (MKR) und die konkrete Anwendung im Schulalltag.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die unmittelbare Umsetzbarkeit im Geschichtsunterricht. Sie lernen KI-gestützte Methoden kennen, mit denen Sie Planung, Feedback (Formatives Assessment), Textanalyse, Scaffolding und kreative Zugänge zu Geschichte innovativ gestalten können. Gemeinsam erproben wir, wie KI-Tools dabei helfen, das historische Lernen zu fördern. Gleichzeitig reflektieren wir, wie Schülerinnen und Schüler den kritischen Umgang mit KI trainieren können – etwa indem sie KI-generierte Inhalte auf ihre Plausibilität überprüfen und damit Möglichkeiten und Grenzen von KI erkennen.

Teil 2:
Am zweiten Termin werden die Ergebnisse der Transferphase evaluiert und es findet ein Austausch über die Erfahrungen der Umsetzung konkreter Unterrichtbeispiele statt. Eine intensive Auseinandersetzung mit weiteren Inhalten in Modulform (z.B. „Chatten mit historischen Persönlichkeiten“) liegt im Schwerpunkt dieser Folgeveranstaltung.
Alle Module bieten den Teilnehmenden eine breite Materialgrundlage, die digital zur Verfügung gestellt wird. Auf dieser Basis können in jedem Modul unter Bezugnahme auf die im Kernlehrplan vorgeschriebenen Kompetenzen eigene Aufgabenbeispiele entwickelt werden.




RRSQ-Dimensionen:
2.2 Kompetenzorientierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
4.1 Lehrerbildung
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II) Bausteine für digitale Veranstaltungen: o Der Link zur Teilnahme geht Ihnen unmittelbar vor der Veranstaltung zu. o Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein.

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

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„Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule für Lehrkräfte“ der Digitalen Fortbildungsoffensive II

Details und Anmeldung Details zu „Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule für Lehrkräfte“ der Digitalen Fortbildungsoffensive II anzeigen
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Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation von Bildungsprozessen gewinnt die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz (KI) in schulischen Kontexten zunehmend an Bedeutung. Um Lehrkräften aller Schulformen eine fundierte, di...

„Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule für Lehrkräfte“ der Digitalen Fortbildungsoffensive II

ANR: 110607 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Weitere Angebote der Lehrkräftefortbildung / Sonstige Angebote
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Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation von Bildungsprozessen gewinnt die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz (KI) in schulischen Kontexten zunehmend an Bedeutung. Um Lehrkräften aller Schulformen eine fundierte, differenzierte und zugleich praxisnahe Einführung in die Grundlagen von KI zu ermöglichen, wird im Rahmen der Digitalen Fortbildungsoffensive II die Fortbildungsmaßnahme „Grundlagen Künstlicher Intelligenz in Unterricht und Schule“ bereitgestellt.
Die Maßnahme richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, unabhängig von ihrem konkreten Einsatzfeld oder ihrer Vorerfahrung im Bereich des Lehrens und Lernens in der digitalen Welt. Sie bietet sowohl grundlegendes Orientierungswissen als auch Impulse für die schulpraktische Umsetzung.

  • Die Fortbildungsmaßnahme ist als von Austauschformaten gerahmter modularisierter Selbstlernkurs konzipiert, der insgesamt 11 Stunden umfasst und über eine digitale Lernplattform bereitgestellt wird.
  • Die Maßnahme gliedert sich in vier thematisch strukturierte Module, eine Einführungs- und eine Abschlussveranstaltung:

1. Einführung in die KI-Fortbildung

Dauer: 1 Stunde im synchronen Online-Format;
Inhalt: thematische Verortung, Klärung organisatorischer Rahmenbedingungen

2. KI und Recht

Dauer: 2 Stunden;
Inhalt: Rechtliche Grundlagen, risikobasierter Ansatz des EU AI Acts, Einbezug KI-erstellter Inhalte in die eigene Arbeit, Urheberrecht und Wahrung der Datensicherheit und des Datenschutzes

3. Funktionsweise von KI-Systemen

Dauer: 2,5 Stunden;
Inhalt: Technische Grundlagen, maschinelles Lernen

4. Anwendungsbeispiele von KI-Systemen im Unterricht

Dauer: 2,5 Stunden;
Inhalt: Didaktische Szenarien, Tools, unterrichtspraktische Einbindung

5. KI und Ethik

Dauer: 2 Stunden;
Inhalt: Ethische Leitlinien zur KI, ethische Verantwortung und Wertevermittlung bei der Nutzung von Daten

6. Abschluss

Dauer: 1 Stunde im synchronen Online-Format;
Inhalt: Reflexion, Möglichkeiten zur weiteren Vertiefung, Vorstellung von Ansätzen systemischer Implementierung mittels Medienkompetenzrahmen und weiterer Modelle

  • Die Module 2 bis 5 werden im asynchronen Format durchgeführt. Sie können unabhängig voneinander von den Teilnehmenden frei angewählt werden.
  • Für die Anmeldung und Durchführung wird die in der staatlichen Lehrkräftefortbildung übliche Anwendungssoftware genutzt (SOFORT.NRW, LOGINEO NRW LMS, Videokonferenz-Software der Dezernate 46 der Bezirksregierungen).
  • Es kommen die Bestimmungen der „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“ zur Anwendung.
  • Die Belange von Teilzeitkräften sind zu berücksichtigen, um eine Teilnahme an der Fortbildung zu ermöglichen. Insoweit wird auf § 17 ADO hingewiesen, wonach der Umfang der Dienstpflichten der teilzeitbeschäftigten Lehrkräfte (Unterrichtsverpflichtung und außerunterrichtliche Aufgaben) der reduzierten Pflichtstundenzahl entsprechen soll.
  • Die Fortbildung ist gemäß Nummer 13 der Richtlinie zur Durchführung der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (SGB IX) im öffentlichen Dienst im Land Nordrhein-Westfalen (BASS 21-06 Nr. 1.1) barrierefrei zu gestalten. Schwerbehinderte Menschen sind bevorzugt zuzulassen.

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an das Regionalteam Fortbildung
Telefon: 0221 147 4992
E-Mail: rtf@brk.nrw.de
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Maßnahme richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, unabhängig von ihrem konkreten Einsatzfeld oder ihrer Vorerfahrung im Bereich des Lehrens und Lernens in der digitalen Welt.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Dezernat 46

E-Mail: dezernat46@bezreg-koeln.nrw.de

Tel: +49 221 147 2046

„I can do it!“ – Leistungskultur im Englischunterricht der Primarstufe (Englisch Primarstufe)

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Die Bedeutung eines pädagogischen Leistungsverständnisses, das Anforderungen mit individueller Förderung verbindet, orientiert sich an den im weiterentwickelten Lehrplan Englisch von 2021 formulierten Kompetenzen.

Ziele der Veranstaltung

Ziel...

Termine

„I can do it!“ – Leistungskultur im Englischunterricht der Primarstufe (Englisch Primarstufe)

ANR: 102043 Schulform: Grund-, Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
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Die Bedeutung eines pädagogischen Leistungsverständnisses, das Anforderungen mit individueller Förderung verbindet, orientiert sich an den im weiterentwickelten Lehrplan Englisch von 2021 formulierten Kompetenzen.

Ziele der Veranstaltung

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, Leistung in ihrer Komplexität wahrzunehmen, durch verschiedene Aufgabenformate herauszufordern, sie zu würdigen und zu bewerten und somit den Weg zu einem schulinternen Leistungskonzept zu ebnen.

Teil 1

In der digitalen Fortbildungsveranstaltung wird ein Überblick über die rechtlichen und curricularen Rahmenbedingungen gegeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für die Bedeutung der kompetenzorientierten Beobachtung im Unterricht sensibilisiert und angeleitet, eigene Beobachtungsbögen zu entwickeln.

Teil 2

„Wie muss der Englischunterricht gestaltet sein, um Leistung der Schülerinnen und Schüler herauszufordern, zu beobachten, zu dokumentieren und rückzumelden?“
In dieser ganztägigen Präsenzveranstaltung liegt der Fokus auf einer Auseinandersetzung mit dieser Fragestellung durch diverse Praxisbeispiele, Selbsterfahrungsmöglichkeiten und Nutzung digitaler Medien, um daraus Konsequenzen für die Konzeption eines schulinternen Leistungskonzepts abzuleiten.

Teil 3

In der digitalen Abschlussveranstaltung wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zur Reflexion über die in der Transferphase gesammelten Erfahrungen gegeben.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Diese Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte des Faches Englisch in der Grundschule oder der zielgleich unterrichtenden Förderschule.

Fachberatung Fortbildung

Maike Masurat

E-Mail: maike.masurat@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2920

Sachbearbeitung

Christel Röhl

E-Mail: christel.roehl@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2584

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„Ich kann mich mitteilen und dich verstehen“ – Entwicklung einer Gesprächs- und Zuhör-und Erzähl-Kultur (GS)

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Sprechen und Zuhören

Wesentliches Ziel der Entwicklung von Kompetenzen des mündlichen Sprachgebrauchs ist die Bewältigung alltäglicher, lebensrelevanter und adressatenbezogener Lebenssituationen. Das Ziel ist gelingende mündliche Kommunikati...

„Ich kann mich mitteilen und dich verstehen“ – Entwicklung einer Gesprächs- und Zuhör-und Erzähl-Kultur (GS)

ANR: 102037 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
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Sprechen und Zuhören

Wesentliches Ziel der Entwicklung von Kompetenzen des mündlichen Sprachgebrauchs ist die Bewältigung alltäglicher, lebensrelevanter und adressatenbezogener Lebenssituationen. Das Ziel ist gelingende mündliche Kommunikation, die aus eigener Mitteilung und Rezeption besteht. Ein integrativ angelegter Deutschunterricht bietet dazu vielfältige Gelegenheiten. Je nach Entwicklungsstand entwickeln Kinder ihre verbalen und nonverbalen Möglichkeiten weiter und festigen differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten.

Bezug/Begründung/Ziele:

  • Zentrale Inhalte eines kompetenzorientierten Sprachunterrichts
  • Etablierung einer Gesprächs-und Erzählkultur
  • Auseinandersetzung mit dem Kernlehrplan Sprechen und Zuhören unter Berücksichtigung der aktuellen Fachliteratur

Individuelle (Weiter-)Entwicklung einer Sprech- und Gesprächskultur unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte eines integrativen Deutschunterrichts:

  • Erstellung schuleigener Arbeitspläne
  • Anfangsunterricht Sprechen und Zuhören
  • motivierende Sprech- und Zuhörsituationen
  • Sprachbildung und Sprachförderung
  • Projekte zum Sprechen und Zuhören im offenen Unterricht
  • Philosophieren mit Kindern
  • gute, schüleraktivierende Aufgaben
  • Anknüpfen an heterogene Lernvoraussetzungen
  • Diagnoseverfahren
  • individuelle Lernwege
  • Fördermöglichkeiten, Fördermaterialien, Förderpläne, Förderkonzepte
  • Leistungskultur
  • Vorstellung vielfältiger, sinnvoller Materialien für den eigenen Unterricht
  • Förderung der Sprech-und Zuhörkompetenzen

In Absprache werden einzelne Bausteine ausgewählt und individuell aufbereitet.

Erwartungen/ Methodik:

  • kurze theoretische Inputs wechseln sich mit praktischen Arbeitsphasen ab
  • wechselnde Methoden, die auch im Unterricht eingesetzt werden können
  • Umsetzung der Inhalte im eigenen Unterricht
  • längerfristige Begleitung in der Unterrichtsentwicklung möglich
  • Formulierung konkreter Ziele für die schulische Weiterarbeit

Bezug zum RRSQ:

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„Immer diese Formeln!“ – Differenzieren im Physikunterricht (Sek. I/II)

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Der erfolgreiche Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der größten Herausforderungen im Unterricht. Unterschiede in Motivation, Lernausgangslage und Lernvermögen seitens der Schülerinnen und Schüler verlangen eine differenzierte Unter...

„Immer diese Formeln!“ – Differenzieren im Physikunterricht (Sek. I/II)

ANR: 102334 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Physik
Details und Anmeldung
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Der erfolgreiche Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der größten Herausforderungen im Unterricht. Unterschiede in Motivation, Lernausgangslage und Lernvermögen seitens der Schülerinnen und Schüler verlangen eine differenzierte Unterrichtsgestaltung.
Die als Zweiteiler konzipierte Fortbildung möchte zeigen, wie dies im Physikunterricht gelingen kann.

Teil 1

Nach einem theoretischen Input zum Begriff der Differenzierung erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer typische und bereits in der Schulpraxis getestete Beispiele solchen Unterrichts aus Lehrer- und Schülersicht. Nach einer Phase der Reflexion steht die Arbeit in Kleingruppen im Zentrum mit dem Ziel eigene Ideen differenzierten Unterrichts zu entwickeln. So entsteht in der Auseinandersetzung mit bereits erprobten Materialien und eigenen Erarbeitungen ein Pool von neuen Konzepten.

Teil 2

Die Entwicklungsaufgabe für den zweiten Teil der Fortbildung besteht darin, eines dieser Beispiele in der Unterrichtspraxis zu testen. Resultierende Erfahrungen werden am Folgetermin reflektiert und in die Erarbeitung weiterer Konzepte und Methoden rund um die Differenzierung im Physikunterricht eingebunden.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität (Beispiel)
  • 2.5 Kognitive Aktivierung (Beispiel)
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel (Beispiel)
Fächer
Physik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -