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„Sapere aude!“ – Wie problemorientiertes Arbeiten von der EF bis zur (mündlichen) Abiturprüfung die pädagogische Urteilsfähigkeit schult

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Die Erwartungen an Pädagogiklehrer:innen werden immer höher. Mehr Kompetenzen, mehr Theorien, ein neuer Kernlehrplan...; und dies am besten stets unter pädagogischer Perspektive, Möglichkeiten des individualisierten Lernens und einem geziel...

Termine

„Sapere aude!“ – Wie problemorientiertes Arbeiten von der EF bis zur (mündlichen) Abiturprüfung die pädagogische Urteilsfähigkeit schult

ANR: 106333 Schulform: Alle Schulformen Sek. II (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
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Die Erwartungen an Pädagogiklehrer:innen werden immer höher. Mehr Kompetenzen, mehr Theorien, ein neuer Kernlehrplan...; und dies am besten stets unter pädagogischer Perspektive, Möglichkeiten des individualisierten Lernens und einem gezielten Training von Teilaufgaben angelehnt an Operatoren im Abiturformat. Wo bleibt da noch Zeit und Raum für guten Pädagogikunterricht?
In der Fortbildung wollen wir in den Blick nehmen, wie man Unterrichtsreihen problemorientiert anlegen kann, um die Schüler:innen von Beginn der EF an auf die (mündliche) Abiturprüfung vorzubereiten. Dabei soll eine multiperspektivische und fachliche Beurteilung im Sinne reflektierter pädagogischer Kompetenz sukzessive aufgebaut werden.
Die Fortbildung besteht aus zwei ganztägigen Veranstaltungen.

Teil 1:
Am ersten Fortbildungstag wird das Konzept zum problemorientierten Unterricht von Maria Bonse an einer beispielhaften Reihe zur Einführung in der EF (aus Schülerperspektive) erarbeitet. Darauf aufbauend werden die Teilnehmenden im Anschluss eine eigene problemorientierte Stunde/ Sequenz/ Reihe für die Einführungs- und/ oder Qualifikationsphase konzipieren. Dabei wird in Gruppen an verschiedenen „Problemen“ gearbeitet, an die Theorien aus den Vorgaben des Zentralabiturs angeschlossen werden können, um inhaltliche Schwerpunkte und Fokussierungen systematisch zu bündeln.

Teil 2:
Am zweiten Fortbildungstag liegt der Fokus auf der Gestaltung mündlicher Abiturprüfungen. Hier werden zunächst der Aufbau und die aktuellen Formalia der mündlichen Abiturprüfung in den Blick genommen sowie das eigene Wissen rund um Konzeption und Durchführung einer mündlichen Abiturprüfung kritisch geprüft, um dann abschließend in Gruppen problemorientierte Frageblöcke für den 2. Teil der Prüfung zu entwerfen.




Bezüge zum RRSQ:
2.1 – Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 – Kompetenzorientierung
2.5 – Kognitive Aktivierung
2.7 – Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe II

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz
    • 09:00–16:00 Uhr Online Fortbildung - BRK Videokonferenz

„Schätze heben und Rückmeldung geben“ - Bewertung praktischer Ergebnisse im Kunstunterricht (Sek. I/II)

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Das Thema Leistungsbewertung ist im Fach Kunst ein herausfordernes und besonderes Thema: Die Unterrichtenden und Schülerinnen und Schüler befinden sich immer in einem Spannungsfeld zwischen dem kreativen Öffnen der Zugänge zu Materialien, T...

Termine

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„Schätze heben und Rückmeldung geben“ - Bewertung praktischer Ergebnisse im Kunstunterricht (Sek. I/II)

ANR: 104008 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Das Thema Leistungsbewertung ist im Fach Kunst ein herausfordernes und besonderes Thema: Die Unterrichtenden und Schülerinnen und Schüler befinden sich immer in einem Spannungsfeld zwischen dem kreativen Öffnen der Zugänge zu Materialien, Techniken und Themen und gleichzeitiger Orientierung an Standards und Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler identifizieren sich oft sehr persönlich mit den entstandenen Werken, so dass bei der anschließenden Bewertung auch immer die Schülerin bzw. der Schüler als Person mitgesehen werden muss. Eine besondere Herausforderung stellt die Bewertung der kreativen Anteile dar, die sich sowohl im Arbeitsprozess als auch in der entstandenen Arbeit zeigen können.
In der zweitägigen Fortbildung wird diese besondere Herausforderung im Fach Kunst in den Blick genommen. Am ersten Tag steht zunächst die eigene, innere Haltung zum Thema Bewertung im Vordergrund. Welche Haltungen unterstützen den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler besonders? Die Erfahrungen, die jeder Teilnehmende mit Bewertungen in der eigenen Biographie als Schülerin bzw. Schülder oder als Lehrerin bzw. Lehrer gemacht hat, prägen das eigene (professionelle) Handeln in der Schule und dienen als Ausgangspunkt für die Fortbildung.
Das Arbeiten mit Zitaten z.B. zu Leistungsstandards, ästhetischer Urteilsfindung und gesellschaftlichem Leistungsbegriff erweitern den didaktischen Diskurs, bevor konkrete Aufgabenstellungen auf ihre Bewertungskriterien hin überprüft und gemeinsam Bewertungsbögen entwickelt werden. Am Ende des ersten Tages werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit den Moderatorinnen die Themen für den zweiten Fortbildungstag festlegen.
An diesem zweiten Fortbildungstag werden zunächst die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgebrachten Aufgabenstellungen und Erwartungshorizonte im Mittelpunkt des Austausches stehen. Denkbar ist an diesem Tag eine Vertiefung zum Thema „Kreativität und Bewertung“, „alternative Prüfungsformate“ oder auch „bewusster Einsatz von Körpersprache in Beratungssituationen“. Hier werden die Moderatorinnen bedarfsorientiert auf die formulierten Themenwünsche aus dem ersten Fortbildungstag eingehen. Methodisch ist die Fortbildung abwechslungsreich angelegt, so dass Inputphasen eher kurz gehalten sind und die Inhalte handlungs- und produktionsorientiert erarbeitet und diskutiert werden.

Bezüge zum RRSQ:
2.2 Kompetenzorientierung
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung
3.1. Werte- und Normenreflexion
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

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„Shuttle Time“ – Das Badminton Schulprojekt: Vom spielerischen Einstieg zum Badminton in der Schule

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Badminton ist eine attraktive Sportart für den Sportunterricht. Es ermöglicht vielfältige Bewegungs-, Spiel- und Erfolgserlebnisse. Der Schulalltag stellt jedoch oft Herausforderungen dar: Große Klassen, fehlende materielle Voraussetzungen...

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„Shuttle Time“ – Das Badminton Schulprojekt: Vom spielerischen Einstieg zum Badminton in der Schule

ANR: 110708 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
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Badminton ist eine attraktive Sportart für den Sportunterricht. Es ermöglicht vielfältige Bewegungs-, Spiel- und Erfolgserlebnisse. Der Schulalltag stellt jedoch oft Herausforderungen dar: Große Klassen, fehlende materielle Voraussetzungen (Schläger, Bälle, Netze, Spielfelder etc.) und motorische Defizite der Kinder erschweren oft den Unterricht. „Shuttle Time“ zeigt, wie Badminton trotz dieser Hürden erfolgreich vermittelt werden kann. Das Programm setzt unter Berücksichtigung exekutiver Funktionen auf differenzierte Lehr- und Lernweisen, die an die schulischen Bedingungen angepasst ist. Es werden schulpraktische Best-Practise-Beispiele vermittelt, die einen erfolgreichen Einsatz in die schnelle Rückschlagsportart ermöglichen und auch bei begrenzten Ressourcen umsetzbar sind.


Inhaltliche Schwerpunkte:
Motorische Grundkompetenzen
Techniken und Spielfähigkeit
Spiel- und Wettkampfformen



Zielgruppe:
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 3-10 unterrichten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte, die in den Jahrgangsstufen 3 - 10 unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Jens Thumser

E-Mail: jens.thumser@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-3539

Sachbearbeitung

Sarah Anvari

E-Mail: sarah.anvari@brk.nrw.de

Tel: 0221/147-2454

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Leonardo-da-Vinci Sekundarschule Overath Overath

„Snacks“ – besser als ihr Ruf?!

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Inhalt
Das Thema „Snacking“ soll als Teil der (Jugend-) Esskultur im Unterricht aufgegriffen und in den Hauswirtschaftsunterricht integriert werden. Diese Fortbildung thematisiert, den Snack als eine moderne Form des Essens und als logische...

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„Snacks“ – besser als ihr Ruf?!

ANR: 107667 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Hauswirtschaft
Details und Anmeldung
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Inhalt
Das Thema „Snacking“ soll als Teil der (Jugend-) Esskultur im Unterricht aufgegriffen und in den Hauswirtschaftsunterricht integriert werden. Diese Fortbildung thematisiert, den Snack als eine moderne Form des Essens und als logische Folge des modernen Alltags zu akzeptieren, mit dem Ziel, gesundheitsförderliches Snackverhalten in unseren Alltag zu etablieren.

Mit dieser problemorientierten Fragestellung setzen wir uns in dieser Veranstaltung auseinander mit dem Ziel gesundheitsförderliches und ökologisch vertretbares Snackverhalten in unseren Alltag zu integrieren.

Ziele
In einer praktischen Einheit werden Snacking-Angebote vorgestellt und zubereitet. Die Fortbildung ist so konzipiert, dass das Material unmittelbar im Unterricht umgesetzt werden kann.

Bezüge zum RRSQ
2.2 Kompetenzorientierung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Hauswirtschaft (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

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„The stage is yours“ - Selbstinszenierung in der ästhetischen Forschung

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Die ästhetische Forschung nach Helga Kämpf- Jansen ist ein künstlerischer Zugang, der einen großen Wert auf das Forschen legt. Der ästhetische Prozess in der Ästhetischen Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil des Handlungs-, Entscheidu...

„The stage is yours“ - Selbstinszenierung in der ästhetischen Forschung

ANR: 102223 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Die ästhetische Forschung nach Helga Kämpf- Jansen ist ein künstlerischer Zugang, der einen großen Wert auf das Forschen legt. Der ästhetische Prozess in der Ästhetischen Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil des Handlungs-, Entscheidungs-und Denkprozesses und dient der Erkenntnisgewinnung. Dabei geht es um das WIE im Forschungs-und Lernprozess beim Herausfinden, Sammeln oder Herstellen. Weiterhin spielen die Assoziationen, Erinnerungen und Gefühle der forschenden Person im Arbeitsprozess eine wichtige Rolle (vgl. Kämpf-Jansen, Helga, 2001).
Im Mittelpunkt der ästhetischen Forschung steht der Forscher/die Forscherin (SuS/Erwachsener), der sich mit seiner eigenen Forscherfrage auf die Suche nach einer künstlerisch-ästhetischen Antwort macht. Dabei hat er die Möglichkeit in den vier Forschungsfeldern Kunst, Alltagserfahrung, Wissenschaft und ästhetische Praxis zu forschen.
Die Forscherin/der Forscher wählt ihren/seinen individuellen Weg und hält die Arbeitsschritte mit Hilfe eines Lerntagebuches fest. Im Hinblick auf die Heterogenität in den Klassen kann jede Schülerin bzw. jeder Schüler das Tempo und die Intensität des Arbeitsprozesses selbst wählen. Das Konzept eignet sich dadurch für jede Schulform. Es ist weder von einer bestimmten Altersgruppe, noch von einem Leistungsstand abhängig. Durch die hohe Subjektbezogenheit, Selbstverantwortung, Eigenständigkeit und Handlungsorientierung im kreativen Prozess entsteht ein hoher Motivationsgrad. Das „Try and Error“ bedingt eine ständige Bewegung.
In der Fortbildung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeiten in Werkstätten sich selber in die Rolle der Forschenden/des Forschenden zu begeben und zum Thema Selbstinszenierung zu forschen, zu experimentieren und neue Ideen zu entwickeln. Untermauert wird ihre forschende Arbeit durch kunsthistorische Zugänge anhand von Künstlern, Kunstströmungen und kunsthistorischen Texten.
Weiter sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Fortbildung Werkzeuge im Hinblick auf die Bewertung der entstanden ästhetische Produkte an die Hand bekommen, die sie in der Praxis direkt anwenden können. Durch die eigenen Erfahrungen mit dieser Methode soll ein Zugang zur Ästhetischen Forschung geschaffen werden.
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte für das Fach Kunst (Sek. I)

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

E-Mail: christiane.ehrecke@brk.nrw.de

Tel: -

„unterwegs sein“ – Lyrik kumulativ ‚meistern‘ (Deutschunterricht, Abiturthema bis 2026)

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(Deutschunterricht, Abiturthema bis 2026), KI-generiertes Bild
Der kumulative Kompetenzaufbau ist im Kernlehrplan der gymnasialen Oberstufe fest verankert und stellt für Schülerinnen und Schüler wie auch für Lehrerinnen und Lehrer immer wieder eine Herausforderung dar. Das Ziel dieser Fortbildung ist d...

„unterwegs sein“ – Lyrik kumulativ ‚meistern‘ (Deutschunterricht, Abiturthema bis 2026)

ANR: 102119 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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(Deutschunterricht, Abiturthema bis 2026), KI-generiertes Bild
Der kumulative Kompetenzaufbau ist im Kernlehrplan der gymnasialen Oberstufe fest verankert und stellt für Schülerinnen und Schüler wie auch für Lehrerinnen und Lehrer immer wieder eine Herausforderung dar. Das Ziel dieser Fortbildung ist die Vermittlung von Kompetenzen, wie der kumulative Kompetenzaufbau im Deutschunterricht nachhaltig gefördert werden kann. Der Fokus dieser Veranstaltung ist auf die Erschließung lyrischer Texte gerichtet.

Die Fortbildung findet an drei unterschiedlichen Terminen statt. Zu Beginn der Fortbildung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die besonderen Herausforderungen, denen sich die Schülerinnen und Schüler bei der Analyse von Gedichten stellen müssen, sensibilisiert. Die kumulative Kompetenzentwicklung wird an Beispielen mit Bezug auf die Arbeit in der Oberstufe veranschaulicht.

Anschließend wird im ersten Teil der Fortbildung auf die basale und integrative Kompetenz der globalen Kohärenzbildung („Worum geht es in diesem Gedicht überhaupt?“) eingegangen. Dabei steht die theoretische und praktische Vorstellung des Konzepts des Meisterlesers im Zentrum. In der anschließenden praxisorientierten Transferphase (4-6 Schulwochen) wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, das Konzept des Meisterlesers in ihrem eigenen Unterricht zu erproben.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wird dann nach einem Austausch über die unterrichtlichen Erfahrungen aus der Transferphase der kumulative Kompetenzaufbau mittels intelligenter Lernaufgaben in den Blick genommen. Die Moderierenden stellen Beispielaufgaben zu lyrischen Texten vor, erläutern diese und regen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, selbst Lernaufgaben zu entwickeln und zu erproben.

Nach einer weiteren Transferphase (4-6 Schulwochen), die der Erprobung selbstentwickelter Lernaufgaben dient, findet der dritte Teil der Fortbildung statt, bei dem der Gedichtvergleich als ‚Klausurtyp 1b‘ thematisiert wird. Es werden Hinweise zur Konzeption von Klausuren gegeben und fachliche Methoden und Strategien vermittelt, wie der komplexe Operator „vergleichen“ zunehmend selbständig von Schülerinnen und Schülern bewältigt werden kann.

In allen Teilen der Veranstaltung veranschaulichen die Moderierenden das jeweilige Konzept und die vermittelten Methoden an Gedichten aus unterschiedlichen Epochen zum Thema „unterwegs sein“ (Abiturthema 2024).

Alle in der Fortbildung verwendeten Materialien werden in gedruckter (Reader) und digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Zeitrahmen:
1. Teil: 13:00 bis 16:30 h
2. Teil: 13:00 bis 16:30 h
3. Teil: 13:00 bis 16:30 h

Bezug zum RRSQ:

  • 2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Kolleginnen und Kollegen, die in der Sek II unterrichten. Um die Fortbildungsstandards der Prozessorientierung und Nachhaltigkeit zu realisieren und die Anregungen der Fortbildung einfacher und nachhaltiger umzusetzen, ist es sehr wünschenswert, dass m...

Fachberatung Fortbildung

Claudia Müller

E-Mail: claudia.mueller@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2596

Sachbearbeitung

Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

„Vereint und doch getrennt?“ - Perspektiven der Erinnerung an die DDR und die Deutsche Einheit im GU (Geschichte SI/II)

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Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung befindet sich die Erinnerungskultur in Bezug auf die DDR im Wandel. Neben dem Blick auf die DDR als Diktatur und Unrechtsstaat tritt immer mehr die Erforschung ambivalenter Erfahrungen im DDR-Alltag...

„Vereint und doch getrennt?“ - Perspektiven der Erinnerung an die DDR und die Deutsche Einheit im GU (Geschichte SI/II)

ANR: 106831 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Geschichte
Details und Anmeldung
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Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung befindet sich die Erinnerungskultur in Bezug auf die DDR im Wandel. Neben dem Blick auf die DDR als Diktatur und Unrechtsstaat tritt immer mehr die Erforschung ambivalenter Erfahrungen im DDR-Alltag in den Vordergrund. Dabei lösen neue Darstellungen durchaus kontroverse Diskussionen in der Forschung aus.

Teil 1

Unsere eineinhalbtägige Fortbildung greift diese aktuellen Entwicklungen auf, indem sie den Blick sowohl auf das Diktaturgedächtnis als auch auf das Arrangement- und Fortschrittsgedächtnis nach Martin Sabrow richtet. Im ersten Modul werden die Erarbeitung der SED-Diktatur sowie die Erinnerung daran im Fokus stehen. Hier soll insbesondere die Werturteilsbildung gefördert werden, zum einen anhand verschiedener Zugänge zu einzelnen Biographien und damit verbundener ethisch-moralischer Dilemmata, zum anderen durch die exemplarische Kontrastierung von Diktatur und Demokratie. Im zweiten Modul liegt der Schwerpunkt auf der Erarbeitung der Ambivalenz der Lebenserfahrungen in der DDR und deren heutiger Bewertung, auch unter Bezugnahme auf aktuelle Forschungskontroversen. Dabei werden verschiedenste Materialien, unter anderem die gängigen Schulbücher, in den Blick genommen, um diese Ambivalenz auch im Unterricht abzubilden.

Teil 2

Am zweiten Termin wird die Bewertung der Wiedervereinigung zwischen den Polen „Traum oder Trauma“ multiperspektivisch betrachtet. Zum Abschluss sollen die Ergebnisse der gesamten Fortbildung in der Konzeption eines eigenen Beitrages zur Erinnerung an die DDR münden.
Alle Module bieten den Teilnehmenden eine breite Materialgrundlage aus sowohl schriftlichen Zeugnissen und Darstellungen als auch digitalen Angeboten wie Podcasts, Auszügen aus Dokumentationen und Internetangeboten zur Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Auf dieser Basis werden in jedem Modul unter Bezugnahme auf die im Kernlehrplan vorgeschriebenen Kompetenzen eigene Aufgabenbeispiele entwickelt.
Diese Fortbildung ergänzt unsere eineinhalbtägige Veranstaltung „Erinnerungskultur im GU – neue Herausforderungen, neue Wege“, kann aber unabhängig von dieser besucht werden.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
  • 2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel
Fächer
Geschichte
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer des Faches Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (SI/II) Bausteine für digitale Veranstaltungen: o Der Link zur Teilnahme geht Ihnen unmittelbar vor der Veranstaltung zu. o Bitte schalten Sie die Kamera und das Mikrofon ein. Bereitzustellen sind die von ihnen verw...

Fachberatung Fortbildung

Cordia Oude Hengel

E-Mail: cordia.oudehengel@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2965

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

„Vom Konsumenten zum Produzenten“ – Kreative Lernzugänge zu einem handlungsorientierten Musikunterricht in analogen und digitalen Welten.

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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befindet sich der Musikunterricht in einer Zeitenwende, die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellt und gleichsam große Potentiale bietet. Zunehmend heterogener werdende Lerngruppen im Zuge von Inklusion...

„Vom Konsumenten zum Produzenten“ – Kreative Lernzugänge zu einem handlungsorientierten Musikunterricht in analogen und digitalen Welten.

ANR: 102247 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (ohne GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Musik
Details und Anmeldung
Bild zu „Vom Konsumenten zum Produzenten“ – Kreative Lernzugänge zu einem handlungsorientierten Musikunterricht in analogen und digitalen Welten., KI-generiertes Bild
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befindet sich der Musikunterricht in einer Zeitenwende, die Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellt und gleichsam große Potentiale bietet. Zunehmend heterogener werdende Lerngruppen im Zuge von Inklusion und Integration treffen auf eine weitgehend digitalisierte Welt, die das mediale Rezeptions-, Reflexions- und Produktionsverhalten von Schülerinnen und Schülern stark verändert hat. Ziel der Fortbildung ist es, handlungsorientierte Unterrichtsszenarien vorzustellen und gemeinsam zu entwickeln, die den Anforderungen heutigen Musikunterrichts adäquat begegnen und gleichsam die kreativen Potentiale der Lernenden fördern. Digitale und analoge Lernumgebungen werden dabei nicht als Gegensatzpaar angesehen. Im Fokus der Fortbildungsreihe stehen vielmehr die Fragen, welche neuen Unterrichtssettings digitale Medien ermöglichen, wo analoge Lernzugänge unverzichtbare Stärken besitzen und wie ein ausgewogenes Verhältnis medialer Vermittlungsformen für modernen und schülergerechten Musikunterricht gefunden werden kann. Im Laufe der Fortbildung werden hierzu vielfältige digitale Unterrichtsoptionen (u.a. Einsatz virtueller Musikinstrumente, Erstellen von Musik- und Hörspielproduktionen mit der App GarageBand, kreative Arbeit mit Produktions-, Präsentations- und Evaluationstools) und innovative analoge Unterrichtskonzepte (u.a. Methoden des Songwriting, verschiedene Klassenmusiziermodelle) vorgestellt, gemeinsam umgesetzt und auf ihr Potential für den Musikunterricht hinterfragt.
Da es derzeit keine adäquate Alternative zur App GarageBand für andere Systeme gibt, werden wir überwiegend mit iPads arbeiten. Wir bitten darum, vorhandene Dienstgeräte mitzubringen. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir für die Fortbildungsveranstaltungen Schul-iPads zur Verfügung stellen. Eine Teilnahme von mindestens zwei Lehrkräften einer Schule wird dringend empfohlen, um in Phasen der Unterrichtsentwicklung arbeitsfähig zu sein.

Bezüge zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Musik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte mit Fakultas Musik SI (nicht GY)

Fachberatung Fortbildung

Patrick Krüger

E-Mail: patrick.krueger@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2591

Sachbearbeitung

Linda Bulla

E-Mail: linda.bulla@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-5130

„Von der Faser bis zur Kunst.“ – Papier, ein nachhaltiger und unterschätzter Werkstoff im Kunstunterricht (Sek I/II)

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Inhalt der Fortbildung[h/]

Die Fortbildung widmet sich dem Werkstoff Papier, einem Alltagsmaterial, das über die Benutzung als Mal- und Zeichenuntergrund hinaus, wertvolles und vor allem nachhaltiges Potential im Kunstunterricht bieten kann.
...

„Von der Faser bis zur Kunst.“ – Papier, ein nachhaltiger und unterschätzter Werkstoff im Kunstunterricht (Sek I/II)

ANR: 104007 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Inhalt der Fortbildung[h/]

Die Fortbildung widmet sich dem Werkstoff Papier, einem Alltagsmaterial, das über die Benutzung als Mal- und Zeichenuntergrund hinaus, wertvolles und vor allem nachhaltiges Potential im Kunstunterricht bieten kann.
(Alt)-Papier ist in der Schule und im Haushalt der Schülerinnen und Schüler oft in großen Mengen verfügbar, einfach aber vielfältig zu bearbeiten und auch im gebrauchten Zustand sehr gut weiterzuverwerten: Man kann es schöpfen, falten, schneiden, recyclen… und damit in allen Jahrgangsstufen in diversen Gestaltungsbereichen wie: Plastik, Architektur, Design– als kurze Lernimpulse bis hin zu um großen praktische Phasen innerhalb eines Lernvorhabens einsetzen.

Das Erproben technischer Verfahren, die Anwendung in konkreten Gestaltungen, die Auseinandersetzung mit Künstlerinnen und Künstlern und die didaktische Reflexion sind zentrale Bestandteile der Fortbildung, die schwerpunktmäßig auch der Frage nachgeht, wie Kunstunterricht im Sinne der neuen „Leitlinie Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2019) des Landes NRW ressourcenschonend gestaltet werden kann.

Organisation

Die Fortbildung besteht aus zwei ganztägigen Fortbildungstagen (9.00 Uhr – 16.00).
Der erste Teil findet in Distanz, der zweite in Präsenz statt. Wir möchten daher, neben dem eigentlichen Fortbildungsinhalt, zusätzlich auch die Möglichkeiten und Chancen gestaltungspraktischer Arbeit in Distanz, bzw. in Nachcoronazeiten als flipped classroom oder Hybridmöglichkeit ausloten.

Bezüge zum RRSQ:

  • 2.8 Feedback und Beratung
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
  • 3.1. Werte und Normenreflexion
Fächer
Kunst
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Kirsten Ludewig-Paffrath

E-Mail: kirsten.ludewig-paffrath@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2266

Sachbearbeitung

Merve Nur Cekinmez

E-Mail: merve.cekinmez@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2595

„Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ – Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts

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Bild zu „Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ –
Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts, KI-generiertes Bild
Mit dem Erscheinen des neuen Kernlehrplans und dem dort formulierten Begriff der „pädagogischen Perspektive“ ergeben sich für Kolleginnen und Kollegen zwei naheliegende Fragen „Was versteht man eigentlich unter dem Begriff ‚Pädagogische Per...

„Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ – Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts

ANR: 104893 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Erziehungswissenschaft
Details und Anmeldung
Bild zu „Wie ist Mamis kleines Monster entstanden?“ –
Die pädagogische Perspektive als Leitidee des Unterrichts, KI-generiertes Bild
Mit dem Erscheinen des neuen Kernlehrplans und dem dort formulierten Begriff der „pädagogischen Perspektive“ ergeben sich für Kolleginnen und Kollegen zwei naheliegende Fragen „Was versteht man eigentlich unter dem Begriff ‚Pädagogische Perspektive‘?“ und „Wie kann ich den Unterricht so gestalten, dass er der pädagogischen Perspektive gerecht wird?“
Die Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer des Faches Erziehungswissenschaft (Pädagogik) und bietet Unterstützung bei der Beantwortung dieser grundlegenden Fragen.

Teil 1
Im 1. Fortbildungsteil (9:00 - 16:00 Uhr) wird geklärt, was genau unter der pädagogischen Perspektive zu verstehen ist und wie man sie im Unterricht einführen kann. Aufbauend darauf werden anschließend kurze Unterrichtssequenzen unter Berücksichtigung der pädagogischen Perspektive geplant und ausgewertet.

Teil 2
Der zweite Teil der Fortbildung (12:30 - 16:30 Uhr) nimmt dann vertiefende Aspekte in den Blick. Hier werden zunächst typische Probleme und Fragen bei der Konstruktion von Unterrichtsreihen allgemein thematisiert. Konkretisiert wird dies dann ab-schließend an einer Auswahl von Theorien der Soziologie und Psychologie, bei denen die Planung unter pädagogischer Perspektive oft die größten Schwierigkeiten bereitet.
Fächer
Pädagogik
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

E-Mail: sandra.hasenclever@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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(Hoch-)Begabtenförderung - Grundlagen und Vertiefungen: Erkennen – Beraten – Fördern – Schule entwickeln

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In jeder Schule gibt es begabte junge Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit im normalen Schulalltag nicht ausschöpfen. Ziel unserer Fortbildungen ist es, Kolleginnen und Kollegen zu befähigen, auch für besonders Begabte geeignete Lernumge...

Termine

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(Hoch-)Begabtenförderung - Grundlagen und Vertiefungen: Erkennen – Beraten – Fördern – Schule entwickeln

ANR: 102339 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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In jeder Schule gibt es begabte junge Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit im normalen Schulalltag nicht ausschöpfen. Ziel unserer Fortbildungen ist es, Kolleginnen und Kollegen zu befähigen, auch für besonders Begabte geeignete Lernumgebung zu schaffen und Angebote zu machen, in denen sie ihre Begabungen optimal entfalten können.
Dabei gliedert sich unser Fortbildungsangebot in schulexterne und schulinterne Fortbildungen:

I. Schulexterne Fortbildungen

Einführungsveranstaltung für schulische Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Begabtenförderung
Für diejenigen, die an ihrer Schule die Rolle als Ansprechpartnerin / Ansprechpartner für Begabtenförderung übernehmen oder sich allgemein für das Thema interessieren, vermittelt diese dreiteilige Fortbildung Grundlagen:

Teil 1: Grundlagen der Begabtenförderung

Die Fortbildung führt in die Begrifflichkeiten ein und zeigt Wege auf, (Hoch-)Begabte und deren besondere Förderbedarfe zu erkennen.
  • Was ist Hochbegabung?
  • Wie erkenne ich hochbegabte Kinder?
  • Welche Typen von Hochbegabten gibt es?
  • Wie kann ich Hochbegabte fördern?
Anhand von Theorie und Praxisbeispielen können die Teilnehmenden erste Schritte zur Umsetzung der Begabtenförderung an Ihrer Schule planen und Erfahrungen austauschen.

Teil 2: Modelle der Begabtenförderung

Aufbauend auf Teil I werden in dieser Veranstaltung Möglichkeiten der Förderung von Hochbegabten genauer in den Blick genommen:

  • Begabungsförderlicher Unterricht
  • Akzeleration und Enrichment
  • Inner- und außerschulische Förderung
In Kurzvorträgen und Workshops lernen die Teilnehmenden Beispiele konkreter Fördermöglichkeiten kennen und erhalten praktische Tipps zur Umsetzung an Ihrer Schule sowie Gelegenheit zum Austausch.

Teil 3: Begabtenförderung systemisch implementieren – (Weiter-)Entwicklung des schulischen Konzeptes

Im dritten Teil der Veranstaltungsreihe wird die Begabtenförderung systemisch in den Blick genommen:

  • Bedeutung eines schulischen Konzepts zur Begabtenförderung für die Schule
  • Best-Practice-Beispiele
  • Schritte zur Implementierung der Begabtenförderung im Schulprogramm
Da die Teilnehmenden bei der (Weiter-)Entwicklung Ihrer jeweiligen Konzepte unterstützt werden, richtet sich die Veranstaltung nicht nur an diejenigen, die eher neu in der Begabtenförderung sind, sondern an alle, für die gerade die (Weiter-)Entwicklung eines schuleigenen Konzeptes der Begabtenförderung ansteht.
Voraussetzung für die Teilnahme sind Grundkenntnisse der Begabtenförderung, z.B. aus dem Besuch der Teile I und II der Einführungsveranstaltungen für Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Begabtenförderung, da in dieser Veranstaltung keine Grundlagen vermittelt werden.

Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.6 - Lern- und Bildungsangebot
2.8 - Feedback und Beratung
3.4 - Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

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Simone Eberwein

E-Mail: simone.eberwein@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2638

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(Hoch-)Begabtenförderung durch individuelle Lernarrangements – Analog, digital und im Blended Learning

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Blended Learning – Das Beste aus beiden Welten:

Die Digitalisierung ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten und hat uns auch in der (Hoch-) Begabtenförderung neue Möglichkeiten zur individuellen Förderung eröffnet. In einem weiteren...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

(Hoch-)Begabtenförderung durch individuelle Lernarrangements – Analog, digital und im Blended Learning

ANR: 107125 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
Details und Anmeldung
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Blended Learning – Das Beste aus beiden Welten:

Die Digitalisierung ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten und hat uns auch in der (Hoch-) Begabtenförderung neue Möglichkeiten zur individuellen Förderung eröffnet. In einem weiteren Schritt möchten wir nun das Beste aus beiden Welten – digital und analog – in den Blick nehmen, um Lernarrangements so zu gestalten, dass Schüler*innen aller Begabungen vielfältig und individuell gefördert werden können.

Ziel der Fortbildung soll es daher sein,
  • Fördermöglichkeiten kennenzulernen, die die digitalen und analogen Lernformen für (hoch-) begabte Schüler kombinieren
  • mit Kolleg*innen anderer Schulen in anregenden Austausch zu treten
  • individualisierte Lernwege und Konzepte für den eigenen Unterricht zu entwickeln

Die Fortbildung gliedert sich in folgende Teile:

1. Auftaktveranstaltung (in Präsenz):
  • Grundlagen der (Hoch-)Begabtenförderung
  • Beispiele geeigneter Unterrichtskonzeptionen und des Einsatzes digitaler Tools für die Förderung (Hoch-) Begabter
  • Vernetzung untereinander
  • Erste Entwicklung von Ideen für eigene Unterrichtsmodule zur individuellen Förderung (Hoch-) Begabter

2. Praxis (digital):
Entwicklung eigener Unterrichtsmodule zur (Hoch-)Begabtenförderung für den eigenen Fachunterricht individuell oder in Kleingruppen, digital betreut und unterstützt (v.a. am 2. Fortbildungstermin.)

3. Austausch (digital):
Vorstellung und Reflexion eigener Unterrichtsbausteine für die individuelle Förderung Hochbegabter im Blended Learning. (Die Ergebnisse werden für die Gesamtgruppe zusammengestellt.)

Bezüge zum RRSQ:
2.4 - Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5 - Kognitive Aktivierung
2.6 - Lern- und Bildungsangebot
2.8 - Feedback und Beratung
2.10 - Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Überfachlich
Zielgruppe und Voraussetzungen
Ansprechpartner*innen für Hochbegabtenförderung und interessierte Fachlehrer*innen weiterführender Schulen oder der Primarstufe (unterschiedliche Terminierungen!)

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

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Tel: +49 221 147-2638

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Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

(Sprach-)Vielfalt als Chance: Sprachsensibler interkultureller Deutschunterricht (GS)

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Da das Lernen untrennbar mit Sprache verbunden ist, bedeutet die zunehmende sprachliche Heterogenität der Schülerschaft eine besondere Herausforderung für den Schulalltag. Dem Deutschunterricht kommt dabei eine besondere Rolle zu.

Ein wic...

(Sprach-)Vielfalt als Chance: Sprachsensibler interkultureller Deutschunterricht (GS)

ANR: 102040 Schulform: Alle Schulformen der Primarstufe Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
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Da das Lernen untrennbar mit Sprache verbunden ist, bedeutet die zunehmende sprachliche Heterogenität der Schülerschaft eine besondere Herausforderung für den Schulalltag. Dem Deutschunterricht kommt dabei eine besondere Rolle zu.

Ein wichtiges Ziel ist deshalb der Ausbau einer durchgängigen Sprachbildung, die von der Wahrnehmung und Wertschätzung von Mehrsprachigkeit und soziokultureller Verschiedenheit geprägt ist. Lehrerinnen und Lehrer sollen darin unterstützt werden, täglich sensibel und professionell der kulturellen Vielfalt mit wertschätzender Haltung zu begegnen und als lernförderliche Ressource zu erkennen.

Diese Haltung erfordert aber auch, Unterricht sprachsensibel zu gestalten. Dies gelingt, wenn Lehrerinnen und Lehrer Grundlegendes über Sprachlernprozesse kennen und über Förderideen und ihre methodisch-didaktischen Prämissen verfügen.

In der Fortbildung werden verschiedene Angebote zur Reflexion sprachlicher und kultureller Besonderheiten und die Weiterentwicklung gelingender Sprachvermittlung verknüpft. Die inhaltliche Gestaltung kann flexibel im Hinblick auf die folgenden Elemente erfolgen:

  • Interkulturelles Lernen im Deutschunterricht
  • Sprachliche Stolpersteine und Sprachförderung
  • Sprachsensibler Deutschunterricht konkret: Umsetzungsmöglichkeiten in Bereichen des Lehrplans Deutsch
  • Digitalisierung als Chance für das sprachsensible Unterrichten

Neben der Vorstellung basaler theoretischer Aspekte steht eine hohe Praxisorientierung und die Vorstellung vielfältiger, sinnvoller konkreter Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht im Mittelunkt. In der Fortbildung wechseln sich kurze theoretische Inputs mit praktischen Arbeitsphasen ab. Es werden wechselnde Methoden genutzt, die auch im Unterricht eingesetzt werden können. Ein besonderer Blick wird auch auf die digitalen Aspekte des sprachsensiblen Unterrichts gelegt.
Das umfassende Themengebiet macht eine teilnehmerorientierte Auswahl und Schwerpunktsetzung erforderlich, die in einem Vorgespräch formuliert werden.

Bezug zum RRSQ:

  • 2.9 Bildungssprache und sprachsensiblere (Fach-) Unterricht
  • 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
  • 2.6 Lern- und Bildungsangebote
  • 2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Primarstufe

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Sandra Hasenclever

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Tel: +49 221 147-2150

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Christiane Ehrecke

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(Wie) funktioniert die Marktwirtschaft? – Ökonomische Planspiele spielerisch erlernen

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Gerade ökonomische Prozesse lassen sich besonders gut beurteilen, wenn Schülerinnen und Schüler selbst die Rollen von bspw. Unternehmerinnen bzw. Unternehmern, privaten Haushalten und Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern übernehmen un...

(Wie) funktioniert die Marktwirtschaft? – Ökonomische Planspiele spielerisch erlernen

ANR: 102201 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Sozialwissenschaften
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Gerade ökonomische Prozesse lassen sich besonders gut beurteilen, wenn Schülerinnen und Schüler selbst die Rollen von bspw. Unternehmerinnen bzw. Unternehmern, privaten Haushalten und Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern übernehmen und aus deren interessengeleiteten Perspektive Entscheidungen treffen. Planspiele sind hierbei besonders lernwirksam und motivieren Schülerinnen und Schüler im besonderen Maße, da sie im Sinne des kompetenzorientierten Unterrichtens die Gelegenheit eröffnen, eigenes Können zu zeigen und zu erleben.
In dieser 1,5-teiligen Fortbildung werden daher zwei planspielerische Unterrichtsvorhaben erprobt und reflektiert, die sich je nach Schwerpunktsetzung der Lehrperson sowohl als Unterrichtsreihe als auch als Doppelstunde unterrichten lassen. Das zentrale Lernziel dieser Unterrichtsvorhaben besteht darin, die Urteilskompetenz der Schülerinnen und Schüler zur Problemstellung „(Wie) funktioniert die Marktwirtschaft?“ zu erhöhen. Konsequent sind hierbei alle Lernschritte handlungsorientiert angelegt.

Fortbildungsteil I

Nach einfachen Modellrechnungen zu Angebot und Nachfrage erproben die Teilnehmenden in der Rolle der Lernenden spielerisch eine Wettbewerbssituation auf dem Benzinmarkt und dem Apfelmarkt, in der sich ein Markt ohne Eingriff des Staates durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage selbst reguliert. Die in diesem Unterrichtsbeispiel angebahnte Anschlussdiskussion ermöglicht es, im Fachunterricht über die Vor- und Nachteile der freien Marktwirtschaft als auch über die Problematik und Notwendigkeit eines Staatseingriffes zu reflektieren.
Das Material wird den Teilnehmenden so präsentiert, dass Schülerinnen und Schüler im Unterricht auch eigenständig damit arbeiten können.

Fortbildungsteil II

Im zweiten Teil werden die Erfahrungen der Umsetzung reflektiert und eine weitere Umsetzungsmöglichkeiten der Thematik entwickelt.

Bezug zum RRSQ

  • 2.2 Kompetenzorientierung
  • 2.5 Kognitive Aktivierung
Fächer
Wirtschaft-Politik Sozialwissenschaften Wirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die am Gymnasium / der Gesamtschule in der Sekundarstufe I und II unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Sandra Hasenclever

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Tel: +49 221 147-2150

Sachbearbeitung

Christiane Ehrecke

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3d-Fortbildung mit Blender 3d für Einsteigerinnen und Einsteiger

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Hintergrund
Aufgrund der Neuordnung der Bildungspläne für Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digitalund Print und gestaltungstechnische AssistentInnen und den Anforderungen der KMK hinsichtlichder gezielten Personaletwicklung für innov...

Termine

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3d-Fortbildung mit Blender 3d für Einsteigerinnen und Einsteiger

ANR: 106725 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Gestaltung
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Hintergrund
Aufgrund der Neuordnung der Bildungspläne für Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digitalund Print und gestaltungstechnische AssistentInnen und den Anforderungen der KMK hinsichtlichder gezielten Personaletwicklung für innovativen Unterricht (vgl.
ist diese Basistechnologie des 3D-Prototypings curricular notwendig.

Ziele und Ablauf
Vermittlung eines Basisworkflows zur Erstellung von selbst modellierten, texturierten undbeleuchteten 3d-Objekten. Darüber hinaus werden die Objekte in einer Konstruktionsphase für den3d-Druck vorbereitet.
Das methodische Konzept beruht auf Input-/Erprobungsphasen und der Verwendung von selbsterstellten Screenvideos. Zur Unterstützung fortgeschrittener KuK werden zudem frei verfügbareLernvideos eigener Herstellung mit einbezogen.

Tag 1:
1. Einführung in Blender 3D:
• Überblick über die Benutzeroberfläche und grundlegende Bedienung
• Wichtige Voreinstellungen für allgemeine Arbeiten und 3D-Druck-Ausgaben
2. Grundlegende Modellierungstechniken:

• Vorstellung und Kombination der wichtigsten Primitives (Würfel, Kugel, Zylinder etc.)
• Arbeiten mit dem 3D-Cursor und dem Pivot-Punkt
3. Modellieren einfacher Objekte:
• Erstellung von einfachen Formen und Objekten mit Hilfe von Primitives im Object-Mode
• Modellierungstechniken im Edit-Mode wie Inset, Extrude, Scale und Auswahl bestimmterVertices, Faces und Edges

4. Fortgeschrittene Modellierungstechniken:
• Arbeitstechniken wie Bevel, Loopcut, Merge und Subdivide
• Objekte zusammenfügen, Flächen verbinden und Kanten abrunden
• Verwendung der wichtigsten Modifier: Subdivision Surface, Screw, Solidify, Array, Mirror, Bevelund Boolean

5. Modellierung aus 2D-Vorlagen:
• Erstellen von 3D-Objekten basierend end auf Zeichnungen und 2D-Vorlagen
6. 3D-Text:
• Hinzufügen und Bearbeiten von 3D-Text

Tag 2:

1. Texturierung und Materialien:
• Grundlagen der Texturierung und Anwendung von Oberflächenmaterialien

2. Erstellung einer Szene:
• Objekte in eine Szene einbetten, inklusive Texturen, 360°-Bildern und Texten
• Beleuchtung einer Szene einrichten und anpassen

3. Rendering:
• Einstellung der Kamera für die Szene und Erstellung von Kamerafahrten
• Technische Voraussetzungen und Einstellungen für gerenderte Ansichten
• Export der gerenderten Ansicht als Bild

4. 3D-Druck:
• Vorbereitung eines Objekts für den 3D-Druck
• Export der Druckdatei und wichtige Voreinstellungen für den Druckprozess

Zusatzmodul (bei ausreichender Zeit - unwahrscheinlich):
• Einführung in die Animation: Kamerafahrten und einfache Objektanimationen



Die Fortbildung richtet sich an Einsteiger*innen, die keine Erfahrungen mit dem Programm Blender 3d vorweisen können. Allgemeine, solide Computerkenntnisse sind Voraussetzung zur Teilnahme.

Diese Fortbildung ist gemäß den aktuellen Bildungsplänen essentiell, um Lehrerinnen und Lehrer im Bereich der digitalen Gestaltung und 3D-Modellierung zu schulen. Die Fähigkeit, komplexe 3D-Modelle zu erstellen und für verschiedene Anwendungen zu optimieren, ist ein wesentlicher Bestandteil moderner gestaltungstechnischer Bildung. Dies umfasst sowohl die Erstellung von 3D-Objekten nach Kundenvorgaben als auch die Realisierung von Visualisierungen für Print- und Digitalmedien.
Laut den Bildungsplänen für berufsbildende Schulen sind folgende Kompetenzen besonders relevant:
- Planung und Realisierung von 3D-Objekten und Animationen: Lehrerinnen und Lehrer sollen in der Lage sein, komplexe gestaltungstechnische Aufgaben mit branchenüblicher Software selbstständig zu planen und durchzuführen .
- Erwerb solider Hard- und Softwarekompetenz: Dies beinhaltet die anwendungsorientierte Nutzung moderner Kommunikations- und Produktionstechnologien, die für die Gestaltung und Umsetzung von Designprojekten unerlässlich sind.
- Integration neuer Technologien in den Unterricht:
Die Fortbildung unterstützt Lehrerinnen und Lehrer dabei, aktuelle Technologien wie 3D-Modellierung und -Druck in ihren Unterricht zu integrieren und somit den Schülern praxisnahe und zukunftsorientierte Lerninhalte zu vermitteln .Dieses Fortbildungsangebot zum Handlungsfeld Integration fördert die Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der Lehrkräfte in der Gestaltung der Lernprozesse und führt zur Entfaltung von individuellen Potenziale der Schülerinnen und Schüler.

Sonstige Hinweise

Sofern mehr Anmeldungen vorliegen, als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren.

Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellte werden entsprechend der Inklusionsvereinbarung zu den Fortbildungen vorrangig zugelassen. In der Regel sind unsere Veranstaltungen barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch in der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe bestmöglich gesichert werden kann.
Fächer
Gestaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Alle Lehrkräfte an Berufskollegs aus den Fachbereichen Gestaltungstechnik und Medientechnik(Anlagen A, C)

Fachberatung Fortbildung

Daniel Toubartz

E-Mail: daniel.toubartz@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-3414

Sachbearbeitung

Theresa Heinicke

E-Mail: theresa.heinicke@brk.nrw.de

Tel: +49 221 147-2631

Termine

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