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SchiLf: Lerncoaching - Aufbaukurs mit Erweiterung der Methoden

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Hintergrund

Um die einzelnen Coachees individuell möglichst gut im Lerncoaching begleiten zu können, ist es für den Coach hilfreich, aus einem breiten Repertoire an Methoden schöpfen zu können. Hier werden die im Basiskurs Lerncoaching erwor...

SchiLf: Lerncoaching - Aufbaukurs mit Erweiterung der Methoden

ANR: 106798 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Um die einzelnen Coachees individuell möglichst gut im Lerncoaching begleiten zu können, ist es für den Coach hilfreich, aus einem breiten Repertoire an Methoden schöpfen zu können. Hier werden die im Basiskurs Lerncoaching erworbenen Fähigkeiten vertieft und um weitere Methoden erweitert.

Ziel

Die Teilnehmenden werden befähigt, kreativ und flexibel auf die Belange des Coachees einzugehen und die einzelnen Phasen des Coaching-Prozesses effektiver zu gestalten. Simulationen und die Anwendung weiterer Methoden ermöglichen Erfahrung und Sicherheit.

Inhalt

  • Kennenlernen weiterer Methoden aus den Bereichen des NLP und des systemischen Denkens
  • Anwendung der Methoden in den jeweiligen Phasen des Coaching-Gespräches, z. B. mit der Methode Moment of Excellence abzuklären, wie realistisch und praktikabel Ziele des Coachees sind.
  • Erprobung in verschiedenen Szenarien
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, die bereits am Basiskurs Lerncoaching (Module 1-3) teilnahmen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Lerncoaching-Aufbaukurs - Raus aus dem Motivationsloch

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Hintergrund

Lehrkräfte klagen zunehmend über eine geringe Motivation der Schülerinnen und Schüler und fragen sich, wie sie diesem Phänomen erfolgreich begegnen können. Verschiedene einfach umzusetzende Lösungsansätze werden vorgestellt und e...

SchiLf: Lerncoaching-Aufbaukurs - Raus aus dem Motivationsloch

ANR: 106799 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Lehrkräfte klagen zunehmend über eine geringe Motivation der Schülerinnen und Schüler und fragen sich, wie sie diesem Phänomen erfolgreich begegnen können. Verschiedene einfach umzusetzende Lösungsansätze werden vorgestellt und erprobt.

Ziel

Bei dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie Lernende unterstützen können, ihre eigenen Motivatoren zu erkennen und diese anschließend sinnvoll für ihren Lernprozess zu nutzen. Dabei möglicherweise auftretende Hindernisse werden systemisch beleuchtet. Es werden Methoden vorgestellt, die den Schülerinnen und Schülern helfen können, ihre ganz persönlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Inhalt

  • Motivation und Motivatoren erfassen
  • Methoden kennenlernen, wie Schüler*innen sich ihrer eigenen Motivatoren bewusst werden
  • Wege kennen, wie die Lernenden ihre Motivatoren für einen erfolgreichen Lernprozess nutzen können
  • Motivationshindernisse erfassen, damit Lernende diese erkennen und überwinden können
  • Kurzsimulationen verschiedener Methoden

Hinweis

Bitte bringen Sie ein digitales Endgerät mit.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Dimension 2.8: Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 5: Führung und Management
Dimension 5.4: Personalentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, die den Basiskurs Lerncoaching absolvierten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Lerncoaching-Basiskurs - Lehrst du noch oder coachst du schon?

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Hintergrund

Lehrst du noch oder coachst du schon?!
Im Schulalltag bleibt Lehrkräften selten Zeit, um Lernende individuell zu fördern und in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Hier ermöglicht (Lern)-Coaching den Lernenden eine Cha...

SchiLf: Lerncoaching-Basiskurs - Lehrst du noch oder coachst du schon?

ANR: 106794 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Lehrst du noch oder coachst du schon?!
Im Schulalltag bleibt Lehrkräften selten Zeit, um Lernende individuell zu fördern und in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Hier ermöglicht (Lern)-Coaching den Lernenden eine Chance zur Selbstaktivierung.
Lehrkräften bietet der Basiskurs eine Möglichkeit, die eigene Haltung zu überprüfen und ggf. zu verändern und im Schulalltag ressourcenschonender und flexibler zu agieren. Somit kann die Fortbildung auch ein Beitrag zur Lehrergesundheit sein.

Ziel

Lerncoaching ist ein erfolgreiches Instrument, um Lernende zu zum Lernen zu motivieren, ihre Potentiale zu entdecken und diese zielorientiert zu nutzen.
Die drei Module des Basiskurses befähigen die Teilnehmenden, erste Lerncoaching-Gespräche zu führen. Sie erfahren, was individuelles Lerncoaching bedeutet, lernen ausgewählte Methoden kennen und erproben sie. Lehrkräfte sammeln erste Erfahrungen; abschließend werden Ideen zur Implementierung möglicher Lerncoaching-Angebote an der eigenen Schule entwickelt.

Inhalt

Modul 1
  • Rollenverständnis und Haltung des Coaches
  • Abgrenzung zu anderen Beratungs- und Lernangeboten in der Schule
  • Vorstellung der Phasen eines Coachinggespräches
  • Einstieg in professionelle Gesprächsführung, z. B. positive Sprachmuster, Wechselbeziehung, Kommunikationsformen und Fragetypen
  • Kennenlernen eines Gesprächsleitfadens und Erprobung der ersten Phase
  • verschiedene Methoden der gemeinsamen Zielentwicklung, z. B. Herdplattenmodell, der Lernende im schulischen oder privaten System
Modul 2
  • Fortführen eines Gesprächsleitfadens und Erprobung weiterer Phasen
  • NLP-Basics im Coaching und der verantwortliche Umgang damit
  • Beleuchten der Lernmotive und Wecken von Lernmotivation
  • Ressourcen entdecken und aktivieren sowie Hindernisse erkennen, z. B. Öko-Check
  • Bedeutung der Planung des “ersten kleinen Schrittes“ des Lernenden
Modul 3
  • Erfahrungsaustausch
  • individuelle Anpassung des Gesprächsleitfadens
  • Anwendung einer weiteren Coachingmethode
  • Ideen zur Umsetzung von Lerncoaching in der Schule: Implementierungsberatung

Ablauf

Die ganztägigen Module 1 und 2 des Basiskurses finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Hier werden Basiselemente des Lerncoachings erlernt und erprobt.
Die Zeit bis zu Modul 3 wird von den Teilnehmern als Erprobungs- und Anwendungsphase im Schulalltag genutzt.
Modul 3 bietet die Möglichkeit, sich über Erfahrungen auszutauschen, einander zu unterstützen und Ideen zur Implementierung zu entwickeln.

Hinweise

  • Für den Basiskurs sind keine Vorkenntnisse notwendig.
  • Während der Implementierung bieten die Moderierenden bei Fragen weitere Unterstützung an.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2: Lehren und Lernen
Kriterium 2.8: Feedback und Beratung
Inhaltsbereich 5: Führung und Management
Kriterium 5.4: Personalentwicklung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Mathematiklernen stärken durch gezielten Spracheinsatz und durchgängige Sprachbildung im Mathematikunterricht

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Ziel

  • Teilnehmende benennen fachliche relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und erläutern deren Funktion für das Mathematiklernen.
  • Teilnehmende analysieren sprachliche mathematische Anforderungen im Unterricht und Aufgabenformaten und id...

SchiLf: Mathematiklernen stärken durch gezielten Spracheinsatz und durchgängige Sprachbildung im Mathematikunterricht

ANR: 110751 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
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Ziel

  • Teilnehmende benennen fachliche relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und erläutern deren Funktion für das Mathematiklernen.
  • Teilnehmende analysieren sprachliche mathematische Anforderungen im Unterricht und Aufgabenformaten und identifizieren geeignete Darstellungsvernetzungsmöglichkeiten für eine zielgerichtete Sprachbildung.
  • Teilnehmende entwickeln sprachsensible, sprachbildende Aufgabenformate und berücksichtigen dabei Unterstützungsmöglichkeiten (z. B. Schreibaufträge zur Bedeutungserklärung, strategisches Scaffolding, Prinzip der Formulierungsvariation).
  • Teilnehmende nutzen die Ergebnisse der Fortbildung zur Weiterentwicklung der Bildungsgang- und Schulprofilarbeit in ihren Berufskollegs.

Inhalt

Mehr- und einsprachig aufgewachsene Lernende mit geringer Sprachkompetenz begegnen sprachlichen Hürden in mathematischen Lernsituationen und Prüfungen. Sprachsensibler Unterricht schafft Lerngelegenheiten für fachrelevante Sprachhandlungen und Sprachmittel und wirkt sich auch für sprachstärkere Lernende lernförderlich aus. Sprachliche Anforderungen werden nicht gesenkt, sondern systematisch so gestaltet, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen.
Die Fortbildung bietet vielfältige Ansätze für die Unterrichtsplanung, -gestaltung und -auswertung.

Jeder Baustein umfasst eine Präsenzphase mit Input sowie eine anschließende Distanzphase zur Erprobung im eigenen Unterricht und zur gemeinsamen Auswertung.

Baustein 1: Sprachliche Anforderungen im Mathematikunterricht
Inhalte: relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel; Darstellungsvernetzung.
Distanzphase: Schreibaufträge zum Bedeutungserklären erproben.

Baustein 2: Unterrichtsplanung
Inhalte: gestufte Sprachschatzarbeit; Makro-Scaffolding zur Verknüpfung fachlicher und sprachlicher Lernpfade.
Distanzphase: Unterrichtseinheit adaptieren und erproben, mit Blick auf Unterstützungsformate.

Baustein 3: Unterrichtsgestaltung
Inhalte: Sprachmittel erarbeiten, systematisieren, einüben; sprachförderliche Unterrichtsgespräche.
Distanzphase: Gegenseitige Hospitation mit beobachtungsleitenden Schwerpunkten (z. B. Übungsphasen, Unterrichtsgespräch).

Baustein 4: Textaufgaben verstehen und bearbeiten
Inhalte: Strategisches Scaffolding und gezielte Formulierungsvariation als Mittel sprachliche Hürden besser zu bewältigen; der Einsatz von textgenerierenden KI-Tools bei Formulierungsvariationen wird kann diskutiert werden.
Distanzphase: Eigene Textaufgaben überarbeiten, Varianten mit/ohne Scaffolds im Unterricht erproben.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Inhaltsbereich 2 – Lehren und Lernen
Dimension 2.9.
Kriterium 2.9.1.
A7: Die Sprachstände der Schülerinnen und Schüler werden bei der Planung und Gestaltung der unterrichtlichen Prozesse mit dem Ziel berücksichtigt, fachliche Verstehensprozesse zu erleichtern und bildungssprachliche Kompetenzen aktiv zu fördern.
A10: Sprachliche Hürden in Aufgabenstellungen und Unterrichtsmaterialien werden reflektiert.

Dimension 2.5.
Kriterium 2.5.1.
A4: Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
A7: Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Mathematiklehrkräfte sowie fachfremd unterrichtende Lehrkräfte und Lehrkräfte mit hohem praxis-/berufsbezogenen Anteil an Fachrechnen; die Teilnahme als Mathematik-/Schul-/Bildungsgangteam ist ausdrücklich vorgesehen.

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Nie wieder Mobbing!? – Etablierung von Werten und Wir-Gefühl im Unterricht

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Hintergrund

Zur Stärkung der Gesundheit von Lernenden wie Lehrenden ist ein positives, von Wertschätzung geprägtes Miteinander von großer Bedeutung. Ein wertebasiertes Verhalten in der Schule ist zudem Ausdruck einer Haltung, wie sie im spät...

SchiLf: Nie wieder Mobbing!? – Etablierung von Werten und Wir-Gefühl im Unterricht

ANR: 106621 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Beratung
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Hintergrund

Zur Stärkung der Gesundheit von Lernenden wie Lehrenden ist ein positives, von Wertschätzung geprägtes Miteinander von großer Bedeutung. Ein wertebasiertes Verhalten in der Schule ist zudem Ausdruck einer Haltung, wie sie im späteren (Arbeits-)Leben erforderlich ist.
Doch die Realität sieht zuweilen anders aus: Beleidigungen, ein rauer Umgangston bis hin zu Mobbing und Ausgrenzung sind im Schulalltag anzutreffen.
Im Rahmen dieser Fortbildung geht es um Hintergrundwissen sowie eine detaillierte Methodenvermittlung, orientiert an den besten Schulen und Arbeitgebern Deutschlands, um das Klassenklima zu verbessern.

Ziel

Die Fortbildung ist praxisbasiert. Das Ziel ist es, neben dem Erwerb des Hintergrundwissens zum Thema Angst und Mobbing bewährte Praxismethoden für den eigenen Schulalltag detailliert darzustellen, so dass die Teilnehmer:innen diese in ihren Bildungsgängen effektiv anwenden können.

Inhalt

  • Statistiken und wissenschaftsbasierte Hintergründe zum Thema Angst und Mobbing an der Schule
  • Bedeutung der eigenen Haltung für das weitere (Arbeits-)Leben
  • die Lehrkraft in der Vorbildrolle
  • Praxismethoden: der Wertebaum, das Tischgruppenmodell, das Stärkenbild
  • Möglichkeiten der Implementation der vorgestellten Praxismethoden in den eigenen Schulalltag

Ablauf

  • Was ist mein „Warum“? Willkommensrunde mit den Teilnehmer*innen
  • Hintergrundwissen zu den Themen Angst/Mobbing sowie der Bedeutung der eigenen Haltung im (Arbeits-)Leben
  • Mobbingprävention: Die Einladung zur „Arbeit an sich selbst“, Praxismethoden, Realisierbarkeit des Einsatzes der vorgestellten Methoden
  • Kurzer Ausblick: Was kann ich tun, wenn es dennoch zu Mobbing kommt?

Hinweis

Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.3: Schulzufriedenheit und Außenwirkung
Kriterium 1.3.1: Die Qualität der schulischen Arbeit wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit aller an Schule Beteiligten aus.
Kriterium 1.3.2: Die an Schule Beteiligten identifizieren sich mit ihrer Schule.
Dimension 3.1: Werte- und Normenreflexion
Kriterium: 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Kriterium 3.1.2: Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Sprachsensibler Fachunterricht – Förderung von Lese- und Schreibkompetenz

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Hintergrund

Sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben im schulischen Fachunterricht handelt es sich um hochkomplexe Vorgänge, die die Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen häufig an ihre Leistungsgrenzen bringen. Da sich fachli...

SchiLf: Sprachsensibler Fachunterricht – Förderung von Lese- und Schreibkompetenz

ANR: 106806 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Heterogenität als Herausforderung am BK
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Hintergrund

Sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben im schulischen Fachunterricht handelt es sich um hochkomplexe Vorgänge, die die Schülerinnen und Schüler in heterogenen Lerngruppen häufig an ihre Leistungsgrenzen bringen. Da sich fachliches und sprachliches Lernen im Unterricht aber nicht voneinander trennen lassen, müssen die Schülerinnen und Schüler neben dem fachlichen Lernen in allen Fächern immer auch sprachlich unterstützt werden. Dies wird in Anlehnung an Prof. Leisen im sprachsensiblen Fachunterricht parallel und gezielt in den Unterricht integriert.

Ziel

  • Sensibilisierung der Lehrkräfte für das Thema Sprachbildung und sprachsensibler Fachunterricht
  • Erwerb von Kenntnissen zur integrierten fach- und bildungsgangübergreifenden Förderung sprachlicher Kompetenzen in den Bereichen Lesen und Schreiben
  • Erwerb digitaler Kompetenzen (inklusive KI) zur effizienten Vorbereitung eines sprachsensiblen Fachunterrichts

Inhalt

Die Fortbildung umfasst die Bereiche Lesen und Schreiben, wobei die Schwerpunktlegung beziehungsweise die Reihenfolge in einem Vorgespräch abgestimmt werden. Hinzu kommt in beiden Bereichen eine Einführung in analoge, digitale und KI-basierte Tools, die die Vorbereitung und Durchführung des sprachsensiblen Fachunterrichts für die Kolleginnen und Kollegen erleichtern.

Bereich 1: Lesen im Fachunterricht
  • Sachtexte im Hinblick auf ihre Sprachsensibilität überprüfen, optimieren und mithilfe von Methoden des verstehenden Lesens für Schülerinnen und Schüler zugänglich machen
Bereich 2: Schreiben im Fachunterricht
  • Schülerinnen und Schüler bei Schreibaufgaben durch entsprechende Strategien unterstützen

Ablauf

Der Ablauf ist für beide Bereiche (Lesen und Schreiben) identisch: Nachdem die Lehrkräfte in der ersten Phase für die Thematik sensibilisiert wurden, erhalten sie in der sich anschließenden Input-Phase Informationen über die Grundlagen des sprachsensiblen Fachunterrichts. Dabei werden die Kolleginnen und Kollegen unter Berücksichtigung des gewählten Schwerpunkts über Lese- bzw. Schreibstrategien informiert und erhalten Einblicke in geeignete analoge, digitale und KI-basierte Werkzeuge.
Im zweiten Teil der Veranstaltung bereiten die Teilnehmenden eigene Unterrichtmaterialien nach den vorgestellten Kriterien auf, sodass sich diese unmittelbar im Unterricht einsetzen und erproben lassen.

Hinweis

Bitte bringen Sie zu den jeweiligen Veranstaltungen Folgendes mit:

Bereich 1: Lesen im Fachunterricht
Fach- bzw. Sachtexte aus der unterrichtlichen Praxis, im Unterricht eingeführte Lehrwerke, digitale Endgeräte

Bereich 2: Schreiben im Fachunterricht
Schreibaufgaben zu verschiedenen Schreibanlässen im Fachunterricht, digitale Endgeräte

Interessierte Schulen wenden sich bitte an katrin.krueger@bra.nrw.de

Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen, vor allem jene, die weder Deutsch noch eine Fremdsprache unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Sprachsensibler Mathematikunterricht - höheres Mathematikverständnis durch verstärkten Spracheinsatz

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Hintergrund

Mehrsprachig und einsprachig aufgewachsene Jugendliche mit geringer Sprachkompetenz haben Schwierigkeiten nicht nur in Prüfungssituationen sondern auch in mathematischen Lernsituationen. Hier setzt sprachsensibler Unterricht an u...

SchiLf: Sprachsensibler Mathematikunterricht - höheres Mathematikverständnis durch verstärkten Spracheinsatz

ANR: 106774 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Mathematik
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Hintergrund

Mehrsprachig und einsprachig aufgewachsene Jugendliche mit geringer Sprachkompetenz haben Schwierigkeiten nicht nur in Prüfungssituationen sondern auch in mathematischen Lernsituationen. Hier setzt sprachsensibler Unterricht an und bietet Lerngelegenheiten für solche Sprachhandlungen und Sprachmittel, die für das Fachlernen wesentlich sind. Sie erweisen sich auch für sprachstärkere Lernende als lernwirksam. Sprachliche Anforderungen sollten nicht gesenkt, sondern systematisch so gestaltet werden, dass Lernende sie zunehmend besser bewältigen können.

Inhalt

Die Fortbildung bietet vielfältige Ansätze für die Unterrichtsplanung, -gestaltung und -auswertung.

Ablauf

Jeder Baustein besteht aus einer Präsenzphase mit Input, an die sich eine Distanzphase anschließt. Die Distanzphasen werden genutzt, um weitere eigene Erfahrungen im sprachsensiblen Unterricht zu sammeln und diese anschließend gemeinsam auszuwerten.
Nach Einführung in einige Hintergründe zur Rolle der Sprache beim Mathematiklernen werden verschiedene Ansätze zur Sprachbildung erfahren und diskutiert.
Baustein 1 (3 Zeitstunden)
Sprachliche Anforderungen und Ansätze im Mathematikunterricht: relevante Sprachhandlungen und Sprachmittel, Darstellungsvernetzung
Distanzphase: Erproben von Schreibaufträgen zum Bedeutungserklären im eigenen Unterricht
Baustein 2 (3 Zeitstunden)
Unterrichtsplanung: Gestufte Sprachschatzarbeit, Makro-Scaffolding zur Verknüpfung fachlicher und sprachlicher Lernpfade
Distanzphase: Erproben und Adaptieren einer Unterrichtseinheit zum Makro-Scaffolding, auch mit Blick auf Unterstützungsformate
Baustein 3 (3 Zeitstunden)
Unterrichtsgestaltung: Sprachmittel erarbeiten, systematisieren, einüben; sprachförderliche Unterrichtsgespräche
Distanzphase: Gegenseitige Hospitation zu selbst gewählten Beobachtungsschwerpunkten, z. B. Übungsphasen, Unterrichtsgespräch o. ä.
Baustein 4 (3 Zeitstunden)
Textaufgaben vereinfachen und bewältigen lernen durch strategisches Scaffolding und Formulierungsvariation. Mögliche Ansätze des Blended Learning-Formats werden diskutiert und exemplarisch vorgestellt.

Hinweise

Diese Fortbildung ist vom Deutschen Zentrum Lehrerbildung Mathematik (DZLM) entwickelt worden und wird für die Berufskollegs adaptiert angeboten.
Gerne bieten wir Ihnen als Schule nach Vereinbarung mit den Moderierenden Ihr individuelles „Fortbildungspaket“ an und begleiten Sie im Prozess.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.9: Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)unterricht
Kriterium 2.9.1: Die Schule fördert den Erwerb der Bildungssprache systematisch und koordiniert.
A7: Die Sprachstände der Schülerinnen und Schüler werden bei der Planung und Gestaltung der unterrichtlichen Prozesse mit dem Ziel berücksichtigt, fachliche Verstehensprozesse zu erleichtern und bildungssprachliche Kompetenzen aktiv zu fördern.
A10: Sprachliche Hürden in Aufgabenstellungen und Unterrichtsmaterialien werden reflektiert.
Dimension 2.5: Kognitive Aktivierung
Kriterium 2.5.1: Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
A4: Die Lehr- und Lernprozesse sind so gestaltet, dass sie problemorientiert, anwendungs- und erfahrungsbezogen sind.
A7: Die Planung und Gestaltung des Lehrens und Lernens sind darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler die Lernarrangements und -prozesse als sinnvoll erkennen können.
Fächer
Mathematik
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams aus Mathematiklehrkräften und Lehrkräften mit hohem Anteil an Fachrechnen in ihrem Unterricht

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Umsetzung des neuen Bildungsplanes für den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute

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Hintergrund

Neuordnung des Ausbildungsberufs mit Inkrafttreten zum 01.08.2024

Ziele

  • im Bildungsgang-Team den Unterrichtsentwicklungsprozess zur Umsetzung des neuen Bildungsplans initiieren
  • Kompetenzentwicklung aufeinander abstimmen
  • Unterrichtsen...

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Umsetzung des neuen Bildungsplanes für den Ausbildungsberuf der Industriekaufleute

ANR: 106539 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
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Hintergrund

Neuordnung des Ausbildungsberufs mit Inkrafttreten zum 01.08.2024

Ziele

  • im Bildungsgang-Team den Unterrichtsentwicklungsprozess zur Umsetzung des neuen Bildungsplans initiieren
  • Kompetenzentwicklung aufeinander abstimmen
  • Unterrichtsentwicklung in Didaktischen Jahresplanungen dokumentieren
  • zeitlichen Organisation der Umstellung unterstützen

Inhalt

Aufbauend auf den Erfahrungen der jeweiligen Schule wird der Unterrichtsentwicklungsprozess angestoßen und begleitet. Hierzu zählt auch, bei denjenigen Lernfeldern, bei denen die Lehrkräfte Schwierigkeiten bei der Umsetzung des neuen Bildungsplans beschreiben, einen Prozess zu initiieren, um im Team eine Umsetzungsidee zu entwickeln, Unterrichtsmaterial zu generieren und Unterrichtserfahrungen auszutauschen. Ferner wird gemeinsam ggf. die zeitliche Herangehensweise zur Umsetzung geplant und die Unterrichtsentwicklung für die Lernfelder aufeinander abgestimmt.
Der Fortbildungsbedarf der Lehrkräfte wird erfasst.
Der Entwicklungsprozess wird evaluiert.

Ablauf

Der Ablauf richtet sich nach den Bedarfen der Schule und wird mit den Verantwortlichen abgestimmt.

Hinweise

  • Die Schule stellt bereits erstellte Unterrichtsmaterialien und die dazugehörigen Dokumentationen in Form einer Didaktischen Jahresplanung zur Verfügung.
  • Am SchiLf-Tag selbst benötigen die Teilnehmenden digitale Endgeräte sowie einen Internetzugang.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

2.2.1: Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5.1: Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.6.1: Die Schule (hier der Bildungsgang) gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot.

Interessierte Schulen melden sich unter katrin.krueger@bra.nrw.de.
Fächer
Wirtschaft und Verwaltung
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften im Bildungsgang Industriekaufleute, die den Unterrichtsentwicklungsprozess gemeinsam gestalten möchten

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

Aktuell keine anstehenden Termine

SchiLf: Urheberrecht/OER in Schule und Unterricht

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Hintergrund

Für den Unterricht besitzen Texte, Bilder und Musik, oft aus dem Internet bezogen, eine große Bedeutung. Gelegentlich besteht Unsicherheit bezüglich der rechtssicheren Verwendung.

Ziel

Rechtsicherheit bei der Anwendung von Produkte...

SchiLf: Urheberrecht/OER in Schule und Unterricht

ANR: 106929 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
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Hintergrund

Für den Unterricht besitzen Texte, Bilder und Musik, oft aus dem Internet bezogen, eine große Bedeutung. Gelegentlich besteht Unsicherheit bezüglich der rechtssicheren Verwendung.

Ziel

Rechtsicherheit bei der Anwendung von Produkten im Unterricht sowie der Lizensierung von eigenen Lehrmaterialien und Schülerprodukten (OER)

Inhalt

Im Rahmen dieser Veranstaltung lernen Sie zentrale unterrichtsrelevante Rahmenbedingungen gem. UrhWissG/Gesamtvertrag Schule kennen. Sie erfahren, welche Materialien Sie rechtssicher im Unterricht einsetzen können. In der Erprobungsphase können Sie anhand von Fallbeispielen die Rechtssicherheit von Materialien prüfen oder CC-Lizenzen bei der Erstellung von Unterrichtsmaterialien einsetzen.

Hinweis

Diese Veranstaltung ersetzt keine Rechtsberatung sondern bietet die Gelegenheit zur Anwendung der geltenden Regeln.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Dimension 6.1: Rechtliche Grundl
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht - Blended Learning am BK

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Hintergrund

Mit der 7. Verordnung zur Änderung der Ausbildungs-
und Prüfungsordnung Berufskolleg (APO-BK) wurde zum 1. August 2024 der rechtliche Rahmen geschaffen, eine Verknüpfung von Präsenzunterricht und synchronem Distanzunterricht in di...

SchiLf: Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht - Blended Learning am BK

ANR: 107109 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
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Hintergrund

Mit der 7. Verordnung zur Änderung der Ausbildungs-
und Prüfungsordnung Berufskolleg (APO-BK) wurde zum 1. August 2024 der rechtliche Rahmen geschaffen, eine Verknüpfung von Präsenzunterricht und synchronem Distanzunterricht in digitaler Form dauerhaft zu etablieren. Hierdurch gelingt es, Schülerinnen und Schülern eine mündige, souveräne und aktive Teilhabe an der digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt zu ermöglichen und sie auf die Bedürfnisse einer modernen und digitalen Gesellschaft und Arbeitswelt vorzubereiten.
In der modernen Arbeitswelt ist die Fähigkeit und Bereitschaft in Distanz zu lernen und zu arbeiten gefordert und somit eine neue Ausprägung personaler Handlungskompetenz.

Ziele

  • Die Fortbildung unterstützt Lehrkräfte in Bildungsgangteams an Berufskollegs bei der Gestaltung und Planung von Lernprozessen, die Präsenz- und Distanzphasen zielführend miteinander verknüpfen.
  • Die Fortbildung zielt darauf ab in Bildungsgangteams ein gemeinsames Verständnis von Elementen des digital gestützten Unterrichts zu entwickeln und basierend auf dem Unterrichtsprinzip „Blended Learning“ Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu erproben.
  • Die Fortbildung sensibilisiert die Lehrkräfte darin, wie und welche Kompetenzen der Lernenden spezifisch im Distanzunterricht aufgebaut werden können (z. B. Selbstmanagement in der digitalen Welt, kollaboratives Arbeiten mit digitalen Werkzeugen, individualisiertes Lernen, Sozial- und Kommunikationskompetenz in der Anwendung von digitalen Kommunikationsformen).
  • Die Fortbildung erweitert die Kenntnisse und Fertigkeiten der didaktischen Nutzung digitaler Tools und beleuchtet die Zusammenarbeit im Bildungsgang (Kooperation).

Inhalt

Im Rahmen der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht in verschiedenen Unterrichtszenarien und Lernsituationen auseinander.
Die Fortbildung umfasst folgende Inhalte:
  • aktive Auseinandersetzung mit relevanten Referenzdokumenten zum Blended Learning-Ansatz sowie mit ausgewählten didaktisch-methodischen Konzepten zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • (Weiter-)Entwicklung von Lernsituationen im Sinne einer sinnvollen Phasierung und Verknüpfung von Präsenz- und Distanzphasen des Unterrichts
  • zielführende Integration digitaler Schlüsselkompetenzen in die didaktische Jahresplanung
  • Erprobung gemeinsam (weiter-)entwickelter Lernsituationen und Evaluation im Rahmen eines kollegialen Austausches
  • Planung der Weiterarbeit innerhalb des Bildungsganges

Ablauf

Die schulinterne Lehrerfortbildung umfasst 24 Stunden; sie beinhaltet einen ganztägigen Auftakttag (Information, Austausch und erste Planungsschritte), einen ganztägigen Werkstatt-Tag (Transformation planen), eine halbtägige Online-Veranstaltung zur Begleitung der Erprobungsphase sowie einen halbtägigen Reflexionstag (Bilanz und Ausblick). Diese Fortbildungstage erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa 15 Schulwochen. Hinzu kommen das Vorgespräch sowie Praxisphasen, die der Erprobung im Unterricht dienen.

Hinweis

An den SchiLf-Tagen benötigen die Teilnehmenden digitale Endgeräte sowie einen Internetzugang. Grundlagen der gemeinsamen Arbeit sind die folgenden Referenzdokumente:
  • Pädagogisch-organisatorische Konzepte (bildungsgangbezogen und schulweit)
  • Medienkonzept der Schule
  • Handlungsleitfaden pädagogisch-organisatorische Konzepte zur Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht
  • Siebte Verordnung zur Änderung der APO-BK
  • Leistungsbewertungskonzept des Bildungsgangs

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 1.1: Fachliche und überfachliche Kompetenzen
Dimension 2.2: Kompetenzorientierung
Dimension 2.6: Lern- und Bildungsangebot
Kriterium 2.6.1: Die Schule gestaltet ein differenziertes und standortgerechtes unterrichtliches Angebot
Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 4.2: Umgang mit beruflichen Herausforderungen
Kriterium 4.2.3: Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im
Kontext des digitalen Wandels professionell
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen; die Voraussetzung ist ein bereits eingereichtes pädagogisch-organisatorisches Konzept (POK)

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Zukunftswerkstatt: Visionär:innen von heute - Macher:innen von morgen

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Hintergrund

Wir fangen groß an: Die Mondladung ist eine Geschichte, die wahr werden musste, weil sich die Menschen schon immer Geschichten über den Mond erzählt haben. Menschen denken in Geschichten und Bildern, nicht in Daten und Fakten.

Und...

SchiLf: Zukunftswerkstatt: Visionär:innen von heute - Macher:innen von morgen

ANR: 110787 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Bildungsgangarbeit stärken
Angebotsdetails
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Hintergrund

Wir fangen groß an: Die Mondladung ist eine Geschichte, die wahr werden musste, weil sich die Menschen schon immer Geschichten über den Mond erzählt haben. Menschen denken in Geschichten und Bildern, nicht in Daten und Fakten.

Und genau hier knüpft unsere Fortbildung mit der Zukunftswerkstatt gedanklich an: Warum nicht mal eine Geschichte von der Schule der Zukunft erzählen, die wahr werden könnte?!
Das heißt, einfach mal das lineare Denken von Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft verlassen und transformativ, ohne die Sachzwänge der Gegenwart denken – und kreativ werden.
Die Zukunftsforscher sprechen hierbei von einer Kraft der Imagination: Denn, jemand hat sich einmal etwas vorgestellt. Dann hat es ein anderer gebaut und jetzt ist es Teil der echten Welt.

Inhalt

Mit der Zukunftswerkstatt steht eine basisdemokratisch erprobte, kreative Methode zur Verfügung, die es zulässt, positive Zukunftsbilder auch jenseits des Bereiches des Möglichen anzudenken und mitunter sogar umfassende Utopien von Schule und Unterricht zu entwickeln. Auf der Basis von selbstgewählten Gütekriterien umreißen die Teilnehmenden mögliche Projekte, die Ansätze einer Utopie an der eigenen Schule zu realisieren vermögen. Denkbar sind alle Arten von Projekten - von niedrigschwelligen Angeboten im Unterricht bis zu dauerhaft angelegten Projekten mit außerschulischen oder dualen Kooperationspartnern.

Ablauf

In dieser Fortbildung durchlaufen Sie eine Zukunftswerkstatt in den drei Phasen, die überschrieben sind mit: Inventur, Utopie und Verwirklichung. Wir gestalten also Zukunft. Die Zukunft Ihrer Schule!
Wir arbeiten insbesondere mit kreativen Methoden und unter Zurhilfenahme von agilen Frameworks wie Scrum und Kanban.

Hinweis

Begleitende Beratungstermine per Videokonferenz können abgestimmt werden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Kriterium 3.3.1: Demokratische Gestaltung
Kriterium 3.5.1: Gestaltetes Schulleben
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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Tel: 02931 / 82-3255

SchiLf: Zusatzqualifikation Digitalität in der Beruflichen Bildung

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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation „Digitalität in der Beruflichen Bildung“ (Runderlass 3-33 Nr. 9), ermöglicht es Lehrkräften an Berufskollegs ihren Schüler:innen digitale Kompetenzen, die diese im Rahmen von Unterricht erwarben, zu zertif...

SchiLf: Zusatzqualifikation Digitalität in der Beruflichen Bildung

ANR: 104740 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
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Hintergrund

Die Zusatzqualifikation „Digitalität in der Beruflichen Bildung“ (Runderlass 3-33 Nr. 9), ermöglicht es Lehrkräften an Berufskollegs ihren Schüler:innen digitale Kompetenzen, die diese im Rahmen von Unterricht erwarben, zu zertifizieren. Dieses Zertifikat kann zum Beispiel für Bewerbungen genutzt werden.
Die Handlungskompetenzen können im berufsbezogenen, im berufsübergreifenden Lernbereich oder im Differenzierungsbereich erworben werden. Die Zusatzqualifikation ist für 80 Unterrichtsstunden konzipiert und umfasst fünf Anforderungssituationen (AFS 1 bis AFS 5). Sie ist in 20 Unterrichtsstunden durchführbar, sofern die Anforderungssituationen 1 bis 4 in den übrigen Lernbereichen angemessen integriert sind.
Parallel werden dadurch im Unterricht Digitale Schlüsselkompetenzen gefördert. Dies kann in die didaktischen Jahresplanungen übernommen werden.

Ziel

Das Ziel dieser SchiLF ist es, Lehrkräfte bei der Implementierung der Zusatzqualifikation „Digitalität in der Beruflichen Bildung“ so
Zielgruppe und Voraussetzungen
Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

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Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

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SchiLf/ScheLf: Fake News und Desinformationen – Impulse zur Förderung von Resilienz

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Hintergrund

Desinformationen und andere Arten von Fake News haben einen signifikanten Einfluss auf die Lebens- und Arbeitswelt der Schüler:innen und Auszubildenden. In Zeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) wird es zunehmend herausfordernde...

SchiLf/ScheLf: Fake News und Desinformationen – Impulse zur Förderung von Resilienz

ANR: 109051 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
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Hintergrund

Desinformationen und andere Arten von Fake News haben einen signifikanten Einfluss auf die Lebens- und Arbeitswelt der Schüler:innen und Auszubildenden. In Zeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) wird es zunehmend herausfordernder, Fakten von Desinformationen zu unterscheiden – sowohl für Lernende als auch für Lehrende. Praktische Methoden für den Unterricht und den Alltag sind entscheidend, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

Ziel

Das Ziel des Workshops ist es, Lehrkräften praktische Methoden an die Hand zu geben, um effektiv mit Fake News und Desinformationen umzugehen und gleichzeitig die Resilienz ihrer Schüler:innen zu fördern. Die Teilnehmenden werden verschiedene Ansätze erproben, die sie direkt in ihren Unterricht integrieren können.

Inhalt

In diesem Workshop erhalten die Lehrkräfte eine fundierte Einführung in die Themen Fake News und Desinformationen. Nach einem ersten Austausch und der Klärung relevanter Begriffe werden Strategien zur Stärkung der Resilienz gegenüber Fake News vermittelt. In einer praxisorientierten Phase haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, diese Strategien auszuprobieren. Abschließend reflektieren wir gemeinsam über die Erfahrungen und geben einen Ausblick auf weiterführende Materialien und Fortbildungsformate.

Bezug zur Künstlichen Intelligenz

Es wird die Rolle der Künstlichen Intelligenz bei der Erzeugung von Fake News beleuchtet und erprobt, wie Lehrkräfte und Lernende Desinformationen, die durch KI erstellt wurden, erkennen können. Dies fördert ein kritisches Bewusstsein im Umgang mit digitalen Informationen.

Ablauf

  • ggf. Keynote zur Fortbildung
  • Input: Begriffsbestimmung, Herausforderungen und Risiken
  • Erproben von Methoden zur Förderung von Resilienz
  • Reflexion und Evaluation

Hinweis

Digitale Endgeräte oder Computerräume mit Internet-Zugang sind notwendige Voraussetzungen für die Durchführung.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.10: Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kriterium 2.10.3: Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.
Dimension 4.2: Umgang mit beruflichen Anforderungen
Kriterium 4.2.3: Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen im Kontext des digitalen Wandels professionell.
Zielgruppe und Voraussetzungen
SchiLf: Teams von Lehrkräften in allen Bildungsgängen ScheLf: Interessierte Lehrkräfte in allen Bildungsgängen

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Schreiben neu denken im Zeitalter Künstlicher Intelligenz: KIMS – KI-integriertes materialgestütztes Schreiben (DFO II)

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Ziele:
Die Fortbildung stärkt Lehrkräfte darin, materialgestützte Schreibprozesse im Zeitalter generativer KI didaktisch verantwortungsvoll zu gestalten.
Die Teilnehmenden
• verstehen Funktionsweisen und Grenzen generativer KI-Systeme und dere...

Termine

Schreiben neu denken im Zeitalter Künstlicher Intelligenz: KIMS – KI-integriertes materialgestütztes Schreiben (DFO II)

ANR: 110123 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
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Ziele:
Die Fortbildung stärkt Lehrkräfte darin, materialgestützte Schreibprozesse im Zeitalter generativer KI didaktisch verantwortungsvoll zu gestalten.
Die Teilnehmenden
• verstehen Funktionsweisen und Grenzen generativer KI-Systeme und deren Einfluss auf Schreibprozesse,
• lernen Kriterien kennen, um KI gezielt als Werkzeug und Lerngegenstand im Deutschunterricht zu nutzen,
• reflektieren Chancen und Risiken von KI für Schreib-, Urteils- und Medienkompetenz,
• gestalten KI-resiliente Aufgaben, die Denken, Begründung und Reflexion unersetzlich machen,
• entwickeln Unterrichtsszenarien, die kritisches Denken, Quellenbewusstsein und Medienreflexion der Lernenden im KI integrierten Deutschunterricht fördern.

Inhalt:
Um Lehrkräfte darin zu stärken, materialgestützte Schreibprozesse im Zeitalter generativer KI didaktisch verantwortungsvoll zu gestalten, vermittelt diese Fortbildungsmaßnahme ein praxisorientiertes Verständnis des Schreibens. Anhand eines didaktischen Strukturmodells wird aufgezeigt, wie Lehrkräfte KI-integrierte materialgestützte Schreibprozesse lernwirksam, reflektiert und medienkompetent gestalten können. Thematisiert werden die didaktischen Leitprinzipien und Phasen des KI-integrierten Schreibprozesses, Steuerungsinstrumente, Kriterien für KI-resiliente Aufgaben sowie konkrete Unterrichtsszenarien zur Förderung von Schreib-, Urteils- und Medienkompetenz.

Bezüge:
Referenzrahmen Schulqualität NRW

Organisatorischer Rahmen:
Die Maßnahme umfasst insgesamt 22 Fortbildungsstunden, wird in einem rein digitalen Format durchgeführt und gliedert sich wie folgt:
• synchrone Auftaktveranstaltung im Umfang von zwei Fortbildungsstunden,
• zwei ganztägige synchrone Veranstaltungen im Umfang von je acht Fortbildungsstunden,
• asynchrone Einheit zur Aufgabenerarbeitung im Umfang von vier Fortbildungsstunden.
Die „Dienstvereinbarung zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrerfortbildung“ kommt dabei zur Anwendung.

Hinweise:
Alle Termine finden online statt.
Die Teilnahme setzt keine Vorkenntnisse im Umgang mit KI-Tools voraus.
Ein Zugang zu einer generativen KI wird empfohlen.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehrkräfte des Faches Deutsch in der gymnasialen Oberstufe. Die Teilnahme setzt keine Vorkenntnisse im Umgang mit KI-Tools voraus.

Fachberatung Fortbildung

Johannes Reimann

E-Mail: johannes.reimann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3219

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

Termine

Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 2: Einsatz visueller und diskontinuierlicher Texte in allen Teilaufgaben

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Nach KLP-GOSt (2023) können visuelle und diskontinuierliche Texte (z.B. Bilder/cartoons, Grafiken/Statistiken) in Verbindung mit einem schriftlichen Ausgangstext Grundlage einer Lernerfolgsüberprüfung in der S II und im Zentralabitur sein....

Schriftliche Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch – Teil 2: Einsatz visueller und diskontinuierlicher Texte in allen Teilaufgaben

ANR: 101560 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Englisch
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Nach KLP-GOSt (2023) können visuelle und diskontinuierliche Texte (z.B. Bilder/cartoons, Grafiken/Statistiken) in Verbindung mit einem schriftlichen Ausgangstext Grundlage einer Lernerfolgsüberprüfung in der S II und im Zentralabitur sein. Im Zuge der weiteren Vereinheitlichungen der Abituranforderungen der Länder können diese ab dem Zentralabitur 2023 auch in der neu angelegten Teilaufgabe 3 für das material- bzw. impulsgestützte Schreiben zum Einsatz kommen.

In der 3-stündigen Veranstaltung werden zunächst die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes visueller und diskontinuierlicher Texte skizziert und erläutert. Im Zentrum der Fortbildung steht die gemeinsame Arbeit an einem Beispiel zum material- bzw. impulsgestützten Schreiben in Teilaufgabe 3. Ausgehend von konkreten Schülertexten werden dabei sowohl Fragen der Aufgabenkonstruktion und -bewertung als auch der unterrichtlichen Vorbereitung thematisiert. In einer abschließenden Workshopphase haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, anhand von Ausgangstexten und visuellen Darstellungen zum Themenbereich "Global challenges and ecological issues" die Erstellung des neuen Aufgabenformates praktisch zu erproben.

Die Fortbildung ist der 2. Teil der Fortbildungsreihe zu den "Schriftlichen Lernerfolgskontrollen im Fach Englisch: Konzeption von Klassenarbeiten und Klausuren vor dem Hintergrund der neuen Vorgaben".
Eine Buchung ist aber unabhängig von der Teilnahme an der Vorgängerveranstaltung möglich und erwünscht.
Fächer
Englisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
-

Fachberatung Fortbildung

Sabine Rathmann

E-Mail: sabine.rathmann@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3246

Sachbearbeitung

Petra Stein

E-Mail: petra.stein@bra.nrw.de

Tel: 02931/82-3225

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