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Fortbildungsangebote

Individuelles Lernen und kognitive Aktivierung in der eigenen Schule realisieren: Erstellung von Wahlaufgaben nach dem SaLTo-Prinzip

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Ziele:
Verständnis über die Prinzipien des SaLTo-Modells
Befähigung zur Entwicklung von entsprechenden Wahlaufgaben
Konkrete Untertützung in den Bereichen Mathematik, Deutsch, Gesellschaftslehre
Befähigung zum Einsatz / Einrichtung des Individu...

Individuelles Lernen und kognitive Aktivierung in der eigenen Schule realisieren: Erstellung von Wahlaufgaben nach dem SaLTo-Prinzip

ANR: 107129 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY), Förder- und Klinikschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Deutsch
Details und Anmeldung
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Ziele:
Verständnis über die Prinzipien des SaLTo-Modells
Befähigung zur Entwicklung von entsprechenden Wahlaufgaben
Konkrete Untertützung in den Bereichen Mathematik, Deutsch, Gesellschaftslehre
Befähigung zum Einsatz / Einrichtung des Individuellen Lernens in eigener Schule

Erläuterung des Prinzips:
Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, Lerninhalte über unterschiedliche Wege zu verstehen, indem sie zwischen niveaudifferenzierten und kompetenzorientierten Aufgaben entsprechend ihren Fähigkeiten selbstständig wählen. Dabei wird das Lerntempo von den Lernenden selbst bestimmt. Somit übernehmen sie Eigenverantwortung für ihre Lernprozesse und haben Erfolg beim Lernen. Die Vielfalt der Aufgaben weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler, erhöht die Motivation und fordert sie heraus sich an schwierigen Aufgaben zu versuchen. Aufgabengestaltung im Sinne des SaLTo-Prinzips kann somit auch in Lerngruppen des Gemeinsamen Lernens im Rahmen der Inklusion effektiv umgesetzt werden. Zudem lassen sich SaLTo-Aufgaben zielführend in ein Talentschulkonzept integrieren. Es wird auf auf Fragestellungen im Bereich Inklusion, sprachsensibler Fachunterricht, Talentschule und Digitalisierung eingegangen

Inhalte der Fortbildung:

Grundlegende Einführung in das SaLTo-Prinzip

Anregungen und Hilfestellungen bei der Entwicklung von Wahlaufgaben
Konkrete Beratung und Unterstützung von Fachgruppen, insbesondere Mathematik, Deutsch, Gesellschaftslehre

Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
3.3 Kommunikation und Kooperation in der Gesellschaft

Bemerkungen:
Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Fächer
Deutsch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte in der Sek I

Fachberatung Fortbildung

Thilo Barnowski

E-Mail: thilo.barnowski@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 1972

Sachbearbeitung

Justizfachangestellte: Fortbildungsreihe zum Bildungsplan anlässlich der Neuordnung - Teil 2: Lernsituationen Oberstufe

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Ziel

Das Ziel der Veranstaltung ist die exemplarische Erstellung bzw. Überarbeitung von Lernsituationen zu ausgewählten Lernfeldern der Oberstufe, die die Veränderungen der beruflichen Welt sowie die sich hieraus ergebenden neuen digitalen A...

Termine

Fremd: BR Arnsberg

Justizfachangestellte: Fortbildungsreihe zum Bildungsplan anlässlich der Neuordnung - Teil 2: Lernsituationen Oberstufe

ANR: 110771 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Wirtschaft und Verwaltung
Fremd: BR Arnsberg
Details und Anmeldung
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Ziel

Das Ziel der Veranstaltung ist die exemplarische Erstellung bzw. Überarbeitung von Lernsituationen zu ausgewählten Lernfeldern der Oberstufe, die die Veränderungen der beruflichen Welt sowie die sich hieraus ergebenden neuen digitalen Anforderungen berücksichtigen und die digitalen Schlüsselkompetenzen ausweisen. Ausgangspunkt sollen berufliche Handlungssituationen aus der Praxis und deren rechtliche Grundlagen sein.

Inhalt

Im Fokus der Fortbildungsreihe steht die Erstellung von Lernsituationen, die individuell in die Didaktischen Jahresplanungen der Berufskolleg integriert werden können. Zudem soll ein landesweiter Austausch zwischen den Betriebskollegs zur Unterrichtsentwicklung und der neugestalteten gestreckten Abschlussprüfung initiiert werden.
Die überwiegend online geplanten Veranstaltungen sind so gegliedert, dass einem Workshop mit fachlichem Input eine landesweite Online-Arbeitsphase zur arbeitsteiligen Erstellung von Lernsituationen folgt. Die so erstellten Lernsituationen können die Schulen individuell in ihre Didaktischen Jahresplanungen einbringen.
Schließlich soll ein einheitliches Verständnis an die Prüfungsanforderungen entwickelt werden. Langfristig möglich ist der Aufbau eines Netzwerkes zum Austausch aller beteiligten Berufskollegs des Landes mit dem Ziel der gemeinsamer Weiterarbeit bei entsprechendem Bedarf der Teilnehmenden.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität

Dimension 2.1: Ergebnis- und Standardorientierung
Kriterium 2.1.1: Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte im Bildungsgang Justizfachangestellte, wünschenswert ist mindestens eine teilnehmende Lehrkraft je Berufskolleg

Fachberatung Fortbildung

Katrin Krüger

E-Mail: katrin.krueger@bra.nrw.de

Tel: 02931 82 3029

Sachbearbeitung

Pascal Bähr

E-Mail: pascal.baehr@bra.nrw.de

Tel: 02931 / 82-3255

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Essen, BEW Essen

KI im Chemieunterricht - Potenziale nutzen, Kompetenzen stärken

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Ziele
Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse über den sinnvollen Einsatz von KI im Chemieunterricht und entwickeln Kompetenzen, um KI gewinnbringend, reflektiert und didaktisch fundiert einzusetzen. Darüber hinaus werden Strategi...

Termine

KI im Chemieunterricht - Potenziale nutzen, Kompetenzen stärken

ANR: 110656 Schulform: Allgemeine Schulformen außer Grundschulen Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Chemie
Details und Anmeldung
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Ziele
Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse über den sinnvollen Einsatz von KI im Chemieunterricht und entwickeln Kompetenzen, um KI gewinnbringend, reflektiert und didaktisch fundiert einzusetzen. Darüber hinaus werden Strategien zur Gestaltung von „KI-resistenten“ Aufgabenformaten erarbeitet.

Inhalt
Im ersten Teil der Fortbildung lernen die Teilnehmenden konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI im schulischen Alltag kennen. Der Fokus liegt auf praktischen Anwendungen, wie der Unterrichtsvorbereitung, der Nutzung von KI bei der Auswertung von Experimentern, der Erstellung von Versuchsprotokollen und Klausuraufgaben sowie der Leistungsbewertung und Diagnostik durch KI. Die Teilnehmenden erproben ausgewählte Tools und reflektieren deren Chancen und Grenzen im schulischen Kontext. Am zweiten Tag steht die didaktisch-konzeptionelle Auseinandersetzung mit KI im Mittelpunkt. Das KI- Kompetenzmodell nach Josha Falck und das 3x3 Modell nach Manuel Flick werden vorgestellt und die Entwicklung von KI- Kompetenzen daraus abgeleitet. Abschließend werden KI- resiliente Aufgaben für den Chemieunterricht entwickelt.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge
Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:
2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.

Ggf. Bezug zum Medienkompetenzrahmen:
1.2 Digitale Werkzeuge zielgerichtet auswählen und nutzen
3.1 Kommunikations- und Kooperationsprozesse mit digitalen Werkzeugen zielgerichtet gestalten sowie mediale Produkte und Informationen teilen
4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren. Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
6.2 Algorithmische Muster und Strukturen in verschiedenen Kontexten erkennen, nachvollziehen und reflektieren


Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
1. Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
2. Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
3. Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
4. Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).


Allgemeine Hinweise
1. Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
2. Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
3. Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
4. Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Chemie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte, die Chemie unterrichten

Fachberatung Fortbildung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251 /411 - 4131

Sachbearbeitung

Andrea Hahn

E-Mail: andrea.hahn@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4131

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Heriburg-Gymnasium Coesfeld
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Heriburg-Gymnasium Coesfeld

KI im Schulalltag – Grundlagen verstehen und Unterricht gestalten

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Ziele

Sie erwerben ein solides Grundverständnis für KI, lernen ausgewählte, praxisrelevante Tools kennen und erproben deren Einsatz für Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsgestaltung. Sie reflektieren gemeinsam Chancen und Herausforderung...

Termine

KI im Schulalltag – Grundlagen verstehen und Unterricht gestalten

ANR: 110600 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Berufliche Bildung in der digitalen Welt
Details und Anmeldung
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Ziele

Sie erwerben ein solides Grundverständnis für KI, lernen ausgewählte, praxisrelevante Tools kennen und erproben deren Einsatz für Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsgestaltung. Sie reflektieren gemeinsam Chancen und Herausforderungen. Ziel ist es, dass Sie konkrete Ergebnisse und direkt einsetzbare Materialien für Ihren Unterricht mitnehmen.


Inhalt

Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt – und zunehmend auch den schuli-schen Alltag.

• Grundverständnis aufbauen: Was ist KI? Wo begegnet sie uns im Alltag und im Unterricht?
• Praxistools kennenlernen: Erste Erfahrungen mit einfach einsetzbaren KI-Tools (zB.: AIS „ehemals Telli“ ) zur Unterstützung im Schulalltag und Anwendung in der Erstellung von Arbeitsblättern und Unterrichtsmaterialien
• Unterricht gestalten: Ideenentwicklung und Erstellung von Materialien mit KI für den Unterricht. Erstellung eines Chatbots für den Unterricht.
• Einsatz im Klassenzimmer und in der Verwaltung: Wie können Schülerinnen und Schüler und Schulen KI sinnvoll nutzen?
• Reflexion und Leitlinien: Chancen, Grenzen, Vorteile und Herausforderungen und ein bewusster Umgang mit KI auch im Kontext der Demokratieförderung.
Besonderer Schwerpunkt liegt auf eigenständige Arbeitsphasen, die Zeit und Raum geben, um eigene Materialien zu entwickeln und direkt nutzbare Ergebnisse zu erarbeiten


Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:

Kategorie 2: Lehren und Lernen
2.4. Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.5. Kognitive Aktivierung
2.9. Bildungssprache und sprachsensibler Unterricht
2.10. Lernen und Lehren im digitalen Wandel
Kategorie 4: Professionalisierung
4.2. Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.3. (Multi-)Professionelle Teams

Organisatorischer Rahmen

Die Fortbildung umfasst vier Module. Zwei Module als Präsenzveranstaltung und zwei Module digital in Distanz.


Spezielle Hinweise

• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei
Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise

• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte an Berufskollegs, die sich einen fundierten und praxisnahen Einstieg in den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) wünschen und deren Potenziale für den eigenen Unterricht erschließen möchten.

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen
    • 09:00–16:00 Uhr Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen
    • 13:00–16:00 Uhr BRMS Online-BK Online Format
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    • 09:00–16:00 Uhr Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen
    • 09:00–16:00 Uhr Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen
    • 13:00–16:00 Uhr BRMS Online-BK Online Format

Kinderschutz in der Primarstufe – sexualisierte, emotionale und körperliche Gewalt erkennen und sicher handeln (Modul 1)

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und körperliche Gewalt erkennen und sicher handeln (Modul 1)

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme dient der Stärkung der Handlungssicherheit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Schulpersonal im Bereich des Kinderschutzes. Die Teilnehmenden erwerben fachliche, rechtliche und pädagogische Kompetenzen,...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Details und Anmeldung
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und körperliche Gewalt erkennen und sicher handeln (Modul 1)

Ziele

Die Fortbildungsmaßnahme dient der Stärkung der Handlungssicherheit von Lehrkräften und weiterem pädagogischen Schulpersonal im Bereich des Kinderschutzes. Die Teilnehmenden erwerben fachliche, rechtliche und pädagogische Kompetenzen, um sexualisierte, emotionale und körperliche Gewalt gegenüber Kindern frühzeitig wahrzunehmen, professionell einzuordnen und entsprechend ihrer Rollen angemessen zu handeln.

Inhalt


Modul 1: Grundlagen, Haltung und professioneller Auftrag
- Kinderschutz als Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags

- Professionelle Haltung und Verantwortung

- Formen von Gewalt (körperlich, emotional, Vernachlässigung, sexualisiert, im digitalen Raum)

- Abgrenzungen: Grenzverletzung, Übergriff, sexueller Missbrauch

- Mythen und Fehlannahmen

- Besonderheiten des Grundschulalters

- Verhaltensänderungen und emotionale Auffälligkeiten bei Kindern

- Sexualisiertes Verhalten bei Kindern

- Psychosomatische Hinweise

- Strategien von Täterinnen und Tätern

- Risiko- und Schutzfaktoren

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Folgende Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität sind u. a. gegeben:

Kriterium 4.2.2: Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.

Kriterium 4.3.1: An Schulen wird teamorientiert gearbeitet

Kriterium 6.1.4: Übergreifende Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen


Organisatorischer Rahmen

Dazu werden drei Fortbildungsmodule angeboten, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten an unterschiedliche Zielgruppen wenden:

Modul 1: Grundlagen, Haltung und professioneller Auftrag

Modul 2: Gespräche führen und angemessen reagieren

Modul 3: Handeln bei Verdacht – rechtliche Grundlagen und Meldewege

Die Fortbildungsmodule sind unabhängig voneinander buchbar. Jedes Modul hat einen Umfang von 16 Fortbildungsstunden. Alle Fortbildungsmodule finden in Präsenz statt. Die gesamte Fortbildungsmaßnahme wird als schulexterne Lehrkräftefortbildung durchgeführt.

Spezielle Hinweise

• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei

Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise


• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Das Modul richtet sich an in der Primarstufe tätige Lehrkräfte sowie weiteres pädagogisches Schulpersonal im Landesdienst

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kinderschutz in sozialpädagogischen Ausbildungsberufen

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Ziele:

Lehrkräfte vertiefen ihre Handlungskompetenz bezüglich der Themen Kindeswohlgefährdung sowie Kinder- und Jugendschutz, um ihre Schülerinnen und Schüler sowie ihre Studierenden der Anlagen B 3, D 3 und E darin zu unterstützen, sich auf...

Termine

Kinderschutz in sozialpädagogischen Ausbildungsberufen

ANR: 110005 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Gesundheit
Details und Anmeldung
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Ziele:

Lehrkräfte vertiefen ihre Handlungskompetenz bezüglich der Themen Kindeswohlgefährdung sowie Kinder- und Jugendschutz, um ihre Schülerinnen und Schüler sowie ihre Studierenden der Anlagen B 3, D 3 und E darin zu unterstützen, sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Thema Kinder- und Jugendschutz auseinanderzusetzen und angemessen handlungsfähig zu werden. Dafür erarbeiten sie nachhaltige Lernsituationen beziehungsweise Lehr-Lern-Arrangements, Materialien und Handlungsprodukte, um kompetenzorientiertes Lernen der Lernenden zu gestalten.

Inhalt:

Die Teilnehmenden
- vertiefen ihr Wissen zu relevanten Schwerpunktthemen und erweitern ihre Handlungskompetenz sowohl im Hinblick auf die Auszubildenden als Lerngruppe im Unterricht als auch im Hinblick auf das berufliche Einsatzfeld der Auszubildenden (im Sinne eines „pädagogischen Doppeldeckers“),- reflektieren ihr Wissen und ihre Haltung zu den Themen Kindeswohlge-fährdung sowie Kinder- und Jugendschutz,
- analysieren den Lernbedarf von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden in Bezug auf die Themen Kindeswohlgefährdung sowie Kinder- und Jugendschutz (auch unter Berücksichtigung von Geschlechteraspekten) und
- tauschen sich zu bereits erprobten Vorgehensweisen aus, die Thematik im Fachunterricht zu implementieren.

Bezüge:

Die Inhalte der Fortbildung und zu erarbeitenden Materialien entsprechen den Zielvorgaben und Querschnittsaufgaben der Bildungsgänge Anlage B3, D3 und E.

Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität NRW:
Kriterium 3.1.1: Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Werten und Normen regen zur Wertereflexion und zur Auseinandersetzung mit demokratischen, ethischen und sozialen Aspekten an.
Kriterium 3.2.1: Die Schule hat Regeln und Rituale für das schulische Zusammenleben auf der Grundlage reflektierter Werte entwickelt.
Kriterium 3.4.3: Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.
Kriterium 4.2.2: Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.

Medienkompetenz wird, soweit im Hinblick auf das Thema angemessen, gefördert. Durchgängig werden die Informatischen Grundkenntnisse als digitale Schlüsselkompetenz eingesetzt. Dies insbesondere zur Sicherung der Einzel- und Gruppenergebnisse um eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten.

Zudem hat die Fortbildung inhaltliche Bezüge zu den aktuell in Bildungseinrich¬tungen und externen Lernorten geforderten Schutzkonzepten.

Organisatorischer Rahmen:

Die Fortbildungsmaßnahme umfasst insgesamt 24 Fortbildungsstunden in Präsenz an 3 Fortbildungstagen.
Zwischen den Präsenztagen können die Inhalte, Methoden und Materialien im eigenen Unterricht erprobt werden.

Spezielle Hinweise:

• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden. Es gelten die Regelungen der personalführenden Dienststelle bzw. Bezirksregierung
• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei.
Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise:

• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte am Berufskolleg, die in Bildungsgängen der Anlagen B 3, D 3 und E im Fachbereich Sozialwesen in den Ausbildungsbereichen von Kinderpflegerinnen und Kinderpflegern, Erzieherinnen und Erziehern sowie weiteren sozialen beziehungsweise pflegerischen Berufen unterrichten.

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr Berufskolleg für Technik Gelsenkirchen
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Klare Linie mit Herz- Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas am BK auf Grundlage konfrontativer Pädagogik

Details und Anmeldung Details zu Klare Linie mit Herz- Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas am BK auf Grundlage konfrontativer Pädagogik anzeigen
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Hinweis: Diese Maßnahme wird im kommenden Schuljahr für alle Schulformen unter dem Namen "Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation" angeboten.




Anmeldungen sind ab Anfang...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Klare Linie mit Herz- Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas am BK auf Grundlage konfrontativer Pädagogik

ANR: 109119 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachbereichsübergreifende Fortbildungen / Unterrichtsentwicklung am Berufskolleg
Details und Anmeldung
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Hinweis: Diese Maßnahme wird im kommenden Schuljahr für alle Schulformen unter dem Namen "Handlungssicherheit im Schulalltag: Gewaltprävention und Deeskalation durch Haltung und Kommunikation" angeboten.




Anmeldungen sind ab Anfang August im diesem Fortbildungskatalog möglich.





Präambel

Täglich kommt es an deutschen Schulen zu physischer und psychischer Gewalt. Zunehmend müssen Lehrkräfte in diesem Kontext die Erfahrung machen, dass das eigene Handlungsrepertoire in herausfordernden und konflikt- bzw. gewaltbetonten Situationen nicht (mehr) ausreicht.

Das Konzept der Konfrontativen Pädagogik, welches dieser Fortbildung zu Grunde liegt, bietet praxisnahe und konkrete Handlungsmöglichkeiten diesen Herausforderungen angemessen zu begegnen. Dabei steht die Haltung, eine Störung oder Verletzung von Regeln nicht zu akzeptieren, im Mittelpunkt. Gleichzeitig geht es darum, die regelverletzende Person als Mensch wert zu schätzen. Es erfolgt eine Abkehr sowohl von ausschließlich „entschuldigenden“ Erziehungsstilen als auch solchen, die lediglich mit autoritärem Druck und Zwang pädagogische oder disziplinarische Ziele zu erreichen versuchen.

„Klare Linie mit Herz – Gewaltpräventive Strategien zur Förderung eines stressfreien Lernklimas auf Grundlage konfrontativer Pädagogik“.
Gewaltpräventive Projekte, Maßnahmen und Unterrichtssequenzen werden keinem konkreten Unterrichtsfach zugeordnet, stellen aber eine übergeordnete Aufgabe an Schulen dar.
Ziel dieser Fortbildung ist ein respektvoller und friedfertiger Umgang im Schulleben.


Inhalt

Den Teilnehmenden bieten wir in dieser viertägigen Fortbildung einen Überblick über die Grundlagen der Konfrontativen Pädagogik unter Berücksichtigung des spezifischen Schülerklientels an einem Berufskolleg. Sie entwickeln eigene Übungen und erproben diese. Zudem werden die Themen Jugendkriminalität, Erziehungsstile, Gewalt und Aggression vs. Aggressivität angesprochen.
Theoretisch und praktisch werden die Teilnehmenden an die deeskalierende Gesprächsführung herangeführt, welche im Schulalltag zur Gewaltprävention und als Interventionstechnik eingesetzt werden kann. Ebenso wird die Bedeutung des Status erläutert und in einen konkreten Handlungszusammenhang in Schule gebracht.

Außerdem werden Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen thematisiert und erprobt. Ebenso lernen die Teilnehmenden Umsetzungsmöglichkeiten für Vertretungsstunden und Projekttage kennen, in denen mit Schülerinnen und Schülern gewaltpräventiv am Klassenklima gearbeitet werden kann. Hierbei stellen Impacttechniken einen wichtigen Baustein dar, welcher praktisch aufgegriffen wird.

Zudem werden Einblicke in Gewaltprävention als festinstalliertes Unterrichtsfach als CT® (Cooless-Training) in der Ausbildungsvorbereitung vorgestellt und Umsetzungsmöglichkeiten an der eigenen Schule ausgeleuchtet. Für die eigene Konzeptarbeit wird Unterstützung und Raum gegeben.
Die Themen „Werte“ und „Mobbing“ spielen im Schulalltag für alle Beteiligten eine zunehmend große Rolle.

Diese Themenschwerpunkte werden grundlegend aufgegriffen und Handlungsmöglichkeiten dargestellt und diskutiert.
  • Theoretischer Einstieg in die Gewaltprävention (Gewaltbegriff, Konfrontative Pädagogik, Erziehungsstile, Klientel)
  • Erlebnisorientiertes Kennenlernen, Anwenden gewaltpräventiver Übungen
  • Entwicklung und Erprobung von Impacttechniken
  • Herstellen einer gewaltfreien Gesprächsführung durch Deeskalation (Machtkonstellationen, Fürsorgliche Hierarchie, Stufen der Eskalation, Status-Wippe, kaputte Schallplatte, Hell- Heaven, geplante konfrontative Gespräche)
  • Mobbing und das Thema „Werte“ als Herausforderung im Schulalltag
    Vermittlung möglicher Umsetzungsformen der Gewaltprävention im schulischen Kontext (Vertretungsstundenkonzept, Projekttage/-wochen, CT®, u.Ä.)
  • Möglichkeit zum Austausch und Raum zur Konzeptarbeit im Bereich Gewaltprävention


Ziele der Fortbildung


Die Fortbildung will Lehrkräfte dazu befähigen, ein grenzziehendes, aber empathisches Verhalten gegenüber Lernenden in den Schulalltag zu integrieren. Die Teilnehmenden können nach der Veranstaltung auf ein größeres Handlungsspektrum zurückgreifen, welches sie in potenziell herausfordernden, von Aggression und Gewalt geprägten Situationen anwenden bzw. vor allem präventiv zur Vorbeugung auffälligen Verhaltens im Rahmen eines in der Schule etablierten Konzeptes einsetzen können.


Ablauf


Die Fortbildung besteht aus 4 Fortbildungstagen:
Tag 1: Theoretische Grundlagen der Gewaltprävention (Gewaltbegriff, Konfrontative Pädagogik, Erziehungsstile, Klientel, Übungserstellung zur Gewaltprävention)
Tag 2: Deeskalierende Kommunikationsformen im schulischen Kontext (Kommunikative Umgangsformen, Status-Wippe, geplante disziplinarische Gespräche etc.)
Tag 3: Umsetzungskonzepte zu Gewaltsituationen (Vorgehensweisen in akuten Gewaltsituationen, Vertretungsstundenkonzept, Projekttage/-wochen, CT®)
Tag 4: Mobbing und Werte als Spannungsfeld im Schulalltag und Möglichkeiten der Prävention und frühzeitigen Intervention. Raum für Austausch und Konzeptarbeit mit Teilnehmenden und Moderierenden.
Hinweis:
Die aktive Teilnahme an den erfahrungsorientierten Übungen ist ausdrücklich erwünscht


Bezüge zum Referenzrahmen Schulqualität:
Kriterium 2.4.1: Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
Kriterium 2.4.2: Unterricht findet in einer konstruktiven Lernatmosphäre statt.
Kriterium 4.2.2: Lehrkräfte bewältigen belastende Anforderungen professionell.


Allgemeine Hinweise

  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie dennoch bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Angaben zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. entnehmen Sie bitte den FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/lehrerfortbildung/faq/index.html
  • Gegebenenfalls entstehende (Reise-)Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte und pädagogisches Personal am Berufskolleg

Fachberatung Fortbildung

Maria Hülsmann

E-Mail: maria.huelsmann@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4671

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Klettern im Schulsport (Modul 1) – Klettern lehren lernen an Toprope- und Boulderwänden

Details und Anmeldung Details zu Klettern im Schulsport (Modul 1) – Klettern lehren lernen an Toprope- und Boulderwänden anzeigen
Bild zu Klettern im Schulsport (Modul 1) – Klettern lehren lernen an Toprope- und Boulderwänden
-Grundtechnik des Sicherns im Toprope
-Sammeln erster Klettererfahrungen an einer Sportkletterwand
-Materialkunde und Knotentechnik
-Grundlagen der Klettertechnik
-Spiele, Übungen und Sichern (Spotten) an der Boulderwand
-Alternative Nutzung von...

Termine

Pilotierung

Klettern im Schulsport (Modul 1) – Klettern lehren lernen an Toprope- und Boulderwänden

ANR: 110943 Schulform: Allgemeine Schulformen Bereich/Teilbereich: Sportfortbildungen / Allgemein
Pilotierung
Details und Anmeldung
Bild zu Klettern im Schulsport (Modul 1) – Klettern lehren lernen an Toprope- und Boulderwänden
-Grundtechnik des Sicherns im Toprope
-Sammeln erster Klettererfahrungen an einer Sportkletterwand
-Materialkunde und Knotentechnik
-Grundlagen der Klettertechnik
-Spiele, Übungen und Sichern (Spotten) an der Boulderwand
-Alternative Nutzung von Sportgeräten in einer gewöhnlichen Turnhalle (theoretische Erarbeitung)
-Methodik/Organisation des Kletterunterrichts
-Sicherheitsbestimmungen
-Aufbau und Konstruktion von Kletterwänden
-Klettermöglichkeiten für Kinder mit Förderbedarfen können im Laufe des Lehrgangs thematisiert werden

Im Laufe von Modul 1 erwerben die Teilnehmenden den Kletterschein Toprope.
Nach erfolgreicher Teilnahme an der Fortbildungsmaßnahme (Modul 1 und Modul 2) erhalten die Teilnehmenden die Bescheiningung zum:zur Kletterlehrer:in im Schulsport an künstlichen Kletteranlagen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte aller Schulformen ohne besondere Voraussetzungen

Fachberatung Fortbildung

Thorsten Kortmann

E-Mail: thorsten.kortmann@bezreg-muenster.nrw.de

Tel: +492514114425

Sachbearbeitung

Miriam Jendryke

E-Mail: miriam.jendryke@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-1563

Termine

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    • 10:00–16:00 Uhr KletterBar Münster
    • 10:00–16:00 Uhr KletterBar Münster
    • 10:00–16:00 Uhr KletterBar Münster

Kollegiale Fallberatung

Details und Anmeldung Details zu Kollegiale Fallberatung anzeigen
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Ziele:
Kollegiale Fallberatung ist ein Beratungsformat, das mit relativ geringem Aufwand erlernbar ist, in einer Gruppe durchgeführt wird und effektiv zur Klärung individueller beruflicher Problemstellungen beitragen kann.
  • Das Ziel liegt dari...

Termine

Kollegiale Fallberatung

ANR: 101234 Schulform: Alle Schulformen (Allgemeine und BK) Bereich/Teilbereich: Leitungsqualifizierungen und -fortbildungen / Personenorientierte Beratung für Schulleitungen
Details und Anmeldung
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Ziele:
Kollegiale Fallberatung ist ein Beratungsformat, das mit relativ geringem Aufwand erlernbar ist, in einer Gruppe durchgeführt wird und effektiv zur Klärung individueller beruflicher Problemstellungen beitragen kann.
  • Das Ziel liegt darin, im Rahmen einer Gruppenberatung in der die jeweilige Fallgeberin / der jeweilige Fallgeber ihre / seine Perspektive zur Verfügung stellt, zu einem erweiterten Blick auf die konkrete Problemsituation zu verhelfen und zu klärenden Einsichten zu gelangen
  • Dabei geht es nicht um das Finden einer ‚schnellen‘ Lösung, sondern ein besseres Verstehen der Problemsituation und eine größere Klarheit über die eigenen Handlungsoptionen
  • Der Grundgedanke eines solchen Verständnisses von kollegialer Beratung liegt darin, dass das Reflektieren und der Erkenntnisgewinn in der Beratung förderlich für die professionelle Weiterentwicklung sind und somit auch einen Gewinn für zukünftige Problemsituationen bringen. Eine starke Lösungsorientierung hingegen führt bestenfalls zu einem erfolgreichen Handeln in der einen konkreten Situation, verschafft aber keine nennenswerten Erkenntnisgewinne.

Inhaltliche Schwerpunkte:
  • Professionelles Reflektieren von herausfordernden Praxissituationen
  • Bearbeiten von Problemstellungen im eigenen beruflichen Kontext
  • Weiterentwicklung der Leitungskompetenzen und Handlungsmöglichkeiten
  • Erweiterung der Beratungskompetenzen
  • Bildung eines Netzwerks zur Unterstützung der eigenen Leitungstätigkeit

Organisation:
Die Anmeldung schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten im Sinne des § 164 SGB IX Pflichten des Arbeitgebers und Rechte schwerbehinderter Menschen ist erwünscht.
Bewerbungen von Lehrkräften mit Zuwanderungsgeschichte sind erwünscht. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Rückfragen zur Barrierefreiheit beantwortet Ihnen Christina Braun (siehe Betreuung). Hinweise zur Beantragung von Kinderbetreuungskosten finden sie auf den Internetseiten der Bezirksregierung Münster „Antrag auf Erstattung von Kinderbetreuungskosten für die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung“:
https://www.bezreg-muenster.de/de/schule_und_bildung/lehrerausbildung_lehrerfortbildung/ lehrerfortbildung/faq/index.html


Methodische Anmerkungen:
In einer Fallberatungsgruppe sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl Geberin/ Geber eigener Fälle als auch Beraterinnen und Berater für die Fälle der Anderen. Der jeweilige Beratungsprozess erfolgt in einer sehr strukturierten Form im Wechselspiel zwischen der Fallgeberin/ dem Fallgeber und der Beratungsgruppe.

Das konkrete Fortbildungsangebot besteht darin, solch eine Fallberatungsgruppe einzurichten, die über 5 Beratungstreffen von einer geschulten Schulleiterin / einem geschulten Schulleiter angeleitet wird. Im Rahmen dieser 5 Treffen finden die Beratungsprozesse nach einem strukturierten Ablauf statt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen den Ablauf kennen und üben ihn in der Durchführung der Beratung ein.


Wünschenswert ist dabei, dass die Gruppe auch nach Beendigung der 5 angeleiteten Treffen fortbesteht. Sie könnte dann für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Netzwerk darstellen, durch das sie Beratung und Unterstützung für problematische Situationen in ihrem Leitungshandeln bekommen können. Dabei kann das Konzept der kollegialen Fallberatung als professionelles Instrument für eine effektive Beratung und Unterstützung innerhalb der Gruppe dienen.


Nach erfolgreicher Bewerbung ist die Teilnahme an allen Terminen verbindlich.

Moderation:
Dagmar Sapion

Anmeldungen:
Ab dem 01.04.2023

Weitere Fortbildungsangebote finden Sie unter dem Link: https://lfb.nrw.de/brms
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Gruppen werden regional eingerichtet, sobald eine Gruppengröße von 3-6 Teilnehmerinnen/Teilnehmern erreicht ist. Auf Wunsch werden Gruppen für weibliche Führungskräfte eingerichtet. Absprachen bzgl. Treffpunkt/Zeitrahmen, an einem Unterrichtstag in der Zeit bis 16:00 Uhr, erfolgen über die Fallb...

Fachberatung Fortbildung

Christina Braun

E-Mail: christina.braun@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4207

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr BRMS wird noch bekannt gegeben Ort noch unbekannt

Kollegiales Coaching - Maßnahme für Schulaufsicht

Details und Anmeldung Details zu Kollegiales Coaching - Maßnahme für Schulaufsicht anzeigen
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Zielsetzung

Die Qualifizierungsmaßnahme Kollegiales Coaching basiert auf dem Verfahren der Kollegialen Beratung und Supervision (KoBeSu nach Prof. J. Schlee) und fördert die Beratungs- und Gesprächsführungskompetenzen sowie die Selbstreflexi...

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kollegiales Coaching - Maßnahme für Schulaufsicht

ANR: 107083 Schulform: Allgemeine Schulformen
Details und Anmeldung
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Zielsetzung

Die Qualifizierungsmaßnahme Kollegiales Coaching basiert auf dem Verfahren der Kollegialen Beratung und Supervision (KoBeSu nach Prof. J. Schlee) und fördert die Beratungs- und Gesprächsführungskompetenzen sowie die Selbstreflexionsfähigkeit. Hierbei handelt es sich nicht um eine kollegiale Fallberatung, sondern um eine Klärungshilfe, die einem vorgegebenem Verfahren folgt. Darüber hinaus bietet sie eine gegenseitige Unterstützungsoption für den Umgang mit beruflich herausfordernden Themen. Das Verfahren wird anhand konkreter Alltagssituationen geübt, welche die Teilnehmenden aus ihrem eigenen beruflichen Kontext einbringen. KoBeSu wird in regionalen Gruppen mit jeweils etwa vier bis sechs Kursteilnehmenden durchgeführt. Die Gruppen werden unter Berücksichtigung der räumlichen Nähe der Teilnehmenden gebildet, um eine regelmäßige Zusammenarbeit auch über den Qualifizierungszeitraum hinaus zu ermöglichen.
„Das längerfristige Ziel liegt darin, die Ratsuchenden zu befähigen, in immer größerem Ausmaß kommunikativ, rational, reflexiv und autonom handeln zu können. Sie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, sowohl allein als auch gemeinsam mit anderen ihren beruflichen Alltag besser zu bewältigen.“ (Schlee, 2020)


Inhalte und Gestaltung

Der Fokus der Qualifizierungsmaßnahme liegt auf dem Üben und Festigen des Verfahrens KoBeSu. Neben dem Erlernen und Einüben empathischer Gesprächs- und Zuhörerfertigkeiten werden im Rahmen der Dyade weitere Gesprächs- und Beratungstechniken vorgestellt und zur Anwendung gebracht. Es werden Techniken angeboten, die im Berufsalltag der Führungskräfte in der Schulaufsicht in Beratungsgesprächen genutzt werden können, wie z.B. die Grundlagen der TZI (Ruth Cohn), das Innere Team (Schulz von Thun), die Leiterbildung (Kelly), das Werte- und Entwicklungsquadrat (Schulz von Thun) sowie Aufstellungen mit Figuren und Gegenständen. Die individuelle Professionalisierung der Teilnehmenden der Qualifizierungsmaßnahme wird durch das Einüben, Reflektieren und Anwenden in der Gruppe erweitert und nachhaltig verankert.

Inhalte der einzelnen Module:

  • Modul 1: Einführung in die Grundlagen des Kollegialen Coachings
  • Modul 2: Sicher werden im Verfahren und Festigen des Beratungsverständnisses
  • Modul 3: Arbeit in Regionalgruppen, praktische Vertiefung des Verfahrens
  • Modul 4: Erweiterungs- und Flexibilisierungsmöglichkeiten mithilfe weiterer Gesprächstechniken, Vertiefung in der Dyade
  • Modul 5: „Vom Kennen zum Können“ – Kollegiales Coaching in der Selbstorganisation

In allen Modulen spielen neben der Informationsvermittlung durch die Referierenden die eigenständigen Übungs- und Erprobungsanteile der Teilnehmenden sowie der gemeinsame Erfahrungsaustausch eine bedeutsame Rolle. Von den Teilnehmenden wird erwartet, sich jeweils zwischen den Modulen selbst organisiert zu treffen. Im Rahmen der Qualitätssicherung werden nach Beendigung der Maßnahme Reflexionstagungen angeboten, die zur Auffrischung und Vertiefung einzelner Elemente dienen. Der Fortbildung liegt der Erlass "Fort- und Weiterbildung „Qualifizierung von Beamtinnen und Beamten in der unteren und oberen Schulaufsicht" vom 2. September 2024 zugrunde.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Personen aus der unteren und oberen Schulaufsicht

Fachberatung Fortbildung

Harald Melching

E-Mail: harald.melching@brms.nrw.de

Tel: +49 251 411-4190

Sachbearbeitung

Wolfgang David

E-Mail: wolfgang.david@brms.nrw.de

Tel: +492514111586

Termine

Derzeit sind keine Anmeldungen als schulexterne Lehrkräftefortbildung möglich. Neue Termine werden ausschließlich online veröffentlicht.

Kompetenzentwicklung in den landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen der Berufskollegs

Details und Anmeldung Details zu Kompetenzentwicklung in den landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen der Berufskollegs anzeigen
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Ziele und Inhalte

Die landwirtschaftliche Ausbildung unterscheidet sich in ihren Rahmenbedingungen deutlich von vielen anderen Ausbildungsberufen. Auszubildende wechseln in jedem Ausbildungsjahr den Betrieb und lernen dabei jeweils eine ande...

Termine

Kompetenzentwicklung in den landwirtschaftlichen Ausbildungsberufen der Berufskollegs

ANR: 109196 Schulform: Berufskollegs Bereich/Teilbereich: Fachfortbildungen / Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie
Details und Anmeldung
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Ziele und Inhalte

Die landwirtschaftliche Ausbildung unterscheidet sich in ihren Rahmenbedingungen deutlich von vielen anderen Ausbildungsberufen. Auszubildende wechseln in jedem Ausbildungsjahr den Betrieb und lernen dabei jeweils eine andere Spezialisierungsrichtung kennen. Auf diese Weise erhalten sie umfassende Einblicke in die vielfältigen Bereiche der Landwirtschaft – vom Pflanzenbau über die Tierhaltung und Agrartechnik bis hin zu unterschiedlichen Betriebsstrukturen und Managementansätzen.
Diese Besonderheiten führen dazu, dass ein Wechsel der Berufsschule innerhalb der Ausbildungszeit nicht nur möglich, sondern häufig auch notwendig ist – mitunter bis zu drei Mal. Insbesondere innerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Bezirksregierung Münster kommt es regelmäßig zu solchen Wechseln.
Um den Auszubildenden dennoch eine einheitliche und umfassende Kompetenzentwicklung zu ermöglichen und sie optimal auf die zentrale Landesabschlussprüfung vorzubereiten, ist eine enge inhaltliche Abstimmung der Lehrpläne erforderlich. Die Lernsituationen und deren Abfolge müssen an den landwirtschaftlichen Berufskollegs im Regierungsbezirk Münster synchronisiert werden.

Darüber hinaus spielt die fortschreitende Digitalisierung in der Landwirtschaft eine immer größere Rolle. Beispiele hierfür sind der Einsatz von Parallelfahrsystemen, die Erstellung von Applikationskarten oder die Nutzung von Rinderboli zur Überwachung der Wiederkautätigkeit bei Kühen.

Im Rahmen der Fortbildung werden daher gemeinsame Lernsituationen und Unterrichtskonzepte entwickelt, die diese technischen Neuerungen und digitalen Aspekte berücksichtigen. Anschließend werden sie an den einzelnen Berufskollegs erprobt und evaluiert.

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität:

Inhaltsbereich 1: Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen:
Kriterium 1.1.1 Die Lehrer und Lehrerinnenverfügen über die dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.

Bezüge

Das Thema der Fortbildung kann in den Referenzrahmen Schulqualität (QUA-LIS NRW, online) verschiedenen Inhaltsbereichen zugeordnet werden:
Inhaltsbereich 1: Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
Dimension 1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen:
Kriterium 1.1.1 Die Lehrer und Lehrerinnenverfügen über die dargelegten fachlichen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards, Lehrplänen, Bildungsplänen, Richtlinien und weiteren Vorgaben ausgewiesen sind.

Inhaltsbereich 3: Schulkultur
Dimension 3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
Kriterium 3.4.3 Die Schule pflegt eine Kultur der Kooperation mit externen Partnern und bindet sich mit ihrer Arbeit in regionale und überregionale Kooperationen und Netzwerke ein.

Inhaltsbereich 4: Professionalisierung
Dimension 4.1 Lehrerbildung
Kriterium 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.
Dimension 4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Kriterium 4.2.1 Lehrkräfte bewältigen berufliche Anforderungen professionell.
• Lehrkräfte verstehen ihren Beruf als ständige Lernaufgabe und entwickeln ihre fachlichen und überfachlichen Kompetenzen weiter.
• Lehrkräfte sind sich der besonderen Anforderungen ihres Berufs im Kontext gesellschaftlicher, kultureller und technologischer Entwicklungen bewusst.
Inhaltsbereich 6: Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben
Dimension 6.6: Regionale und überregionale Unterstützungsangebote
Kriterium: 6.6.9:
Bildungsnetzwerke/kommunale Koordinierungsstellen

Des Weiteren kann ein Bezug zum Rahmenlehrplan der Landwirte von 1994 hergestellt werden.

Spezielle Hinweise:

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich selbst Verpflegung mitzubringen.

Allgemeine Hinweise:

  • Sofern mehr Anmeldungen vorliegen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung bevorzugt berücksichtigt.
  • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren spezifischen Unterstützungsbedarf an, damit Ihre Teilhabe gesichert werden kann.
  • Bei Fragen zum Datenschutz, Kinderbetreuungskosten etc. kontaktieren Sie bitte die angegebene Ansprechperson.
  • Gegebenenfalls entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.

Spezielle Hinweise

• Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
• Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
• Ggf. entstehende Kosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
• Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Bei Rückfragen zur Barrierefreiheit oder darüberhinausgehenden notwendigen Hilfestellungen wenden Sie sich bitte direkt an die an der in Ausschreibung benannten Ansprechperson.

Allgemeine Hinweise

• Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
• Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
• Entnehmen Sie weiterführende Informationen, z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Agrarwirtschaft
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Agrarwirtschaft/Landwirtschaft im Regierungsbezirk Münster

Fachberatung Fortbildung

Marc Obermöller

E-Mail: marc.obermoeller@brms.nrw.de

Tel: 02514114628

Sachbearbeitung

Johanna Scheel

E-Mail: johanna.scheel@brms.nrw.de

Tel: 0251/411-5224

Termine

  • Anmelden
    • 12:00–16:00 Uhr DEULA Warendorf
    • 12:00–16:00 Uhr BRMS Online-BK Online Format

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Fiktionen – Konstruktion von Wirklichkeit bei Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye

Details und Anmeldung Details zu Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Fiktionen – Konstruktion von Wirklichkeit bei Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye anzeigen
Bild zu Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Fiktionen – Konstruktion von Wirklichkeit bei Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye

Ziele

In Bezug auf die Abiturobligatorik „Jeff Wall“ (ab 2026) sowie „Lynette Yiadom-Boakye“ (ab 2027) erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter U...

Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Fiktionen – Konstruktion von Wirklichkeit bei Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye

ANR: 110690 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
Bild zu Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Fiktionen – Konstruktion von Wirklichkeit bei Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye

Ziele

In Bezug auf die Abiturobligatorik „Jeff Wall“ (ab 2026) sowie „Lynette Yiadom-Boakye“ (ab 2027) erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Tag vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst, die alle Kompetenzbereiche (Produktion, Reflexion und Rezeption) abdecken. Den Schwerpunkt des zweiten Tages der Fortbildung bildet die gegenseitige Vorstellung und Reflexion erprobter Unterrichtssequenzen und Schülerarbeiten aus den Kursen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die auf den Inhalten des ersten Tags basieren.

Inhalt

Jeff Wall dient als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit fotografischer Inszenierung und konstruierter Wirklichkeit. Seine großformatigen, sorgfältig komponierten Tableau werden wir u.a. in Bezug auf die Aspekte "Fotografie zwischen Dokumentation und Fiktion, "Anleihen bei Malerei, Film und Kunstgeschichte", "das Tableau als erzählerisches Bildformat" sowie "alltägliche Szenen, soziale Räume und implizite Narrative" betrachten.
HINWEIS an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die schon die eintägige Fortbildung zu Jeff Wall besucht haben: es wird mit dieser Fortbildung zu Wall/Boakye einige inhaltliche Überschneidungen ("Basics" zu Jeff Wall) geben, aber auch neue Inhalte zu Jeff Wall.
Lynette Yiadom-Boakye eröffnet demgegenüber einen Zugang zur zeitgenössischen figurativen Malerei. Ihre expressiven, aus der Imagination entwickelten Figuren laden zur Auseinandersetzung mit Fragen von Identität, Repräsentation, Körperlichkeit und Zeit ein. Es werden zentrale Aspekte ihres Werkes wie "Figurendarstellung ohne konkrete historische oder narrative Festlegung", "Malerische Prozesse, Farbe, Gestus und Atmosphäre", "Leerstellen, Ambivalenz und Offenheit in der Bilddeutung" sowie "Bezüge zu Kunstgeschichte und gesellschaftlichen Diskursen" behandelt.
Wie werden mit einem vergleichenden Blick z.B. auf die jeweiligen narrativen Strategien der Künstler, auf deren Darstellung von Körper und Gestik sowie auf den Umgang mit Leerstellen und Ambiguität schauen
Weiterhin werden unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten thematisiert und exemplarisch erprobt sowie kreative, motivierende und schülerorientierte Sequenzen behandelt, die sich leicht an die individuelle Situation der eigenen Lerngruppe und Schule anpassen lassen.
Im zweiten Teil der Fortbildung werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum vorgegebenen Thema Unterrichtsmaterialien mitgebracht und präsentiert.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufgabenbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
  • 5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe II für das Fach Kunst

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Gesamtschule-Buer-Mitte Gelsenkirchen
    • 09:00–13:00 Uhr Gesamtschule-Buer-Mitte Gelsenkirchen

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Jeff Wall - Storyteller und Konstrukteur von Wirklichkeiten

Details und Anmeldung Details zu Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Jeff Wall - Storyteller und Konstrukteur von Wirklichkeiten anzeigen
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Ziele

Den Teilnehmenden wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmende erhalten vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompe...

Termine

Kompetenzorientiert Kunstunterricht planen: Jeff Wall - Storyteller und Konstrukteur von Wirklichkeiten

ANR: 110689 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Kunst
Details und Anmeldung
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Ziele

Den Teilnehmenden wird ermöglicht, Kunstunterricht für heterogene Lerngruppen adressatengerecht zu gestalten und Lernprozesse nachhaltig anzulegen.
Die Teilnehmende erhalten vielfältige Anregungen für die Entwicklung standard- und kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen im Fach Kunst bezogen auf die Sekundarstufe II, die sowohl den Kompetenzbereich Rezeption als auch Produktion abdeckt.

Inhalt

Es handelt sich um eine "Express-Fortbildung" für alle, die einen Input und Ideen in Bezug auf Jeff Wall (zur Abitur-Obligatorik ab 2026) benötigen.
Es werden Aspekte der Fiktionalität, des Storytellings und der Bilddramaturgie in Jeff Walls Arbeiten behandelt und mit weiteren künstlerischen und fotografischen Positionen verglichen und kontrastiert.
Einige Inhalte dieser Fortbildung werden in einem weiteren, in der Planung befindlichen Angebot für Lehrkräfte der S II aufgegriffen und in Form einer mehrteiligen Fortbildung zu Jeff Wall und Lynette Yiadom-Boakye behandelt.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.1.1 Die Lehr- und Lernprozesse sind an den zu erzielenden Ergebnissen und Wirkungen ausgerichtet, wie sie im Schulgesetz, in Richtlinien, Lehrplänen und weiteren Vorgaben zu pädagogischen und gesellschaftlich bedeutenden Aufga-benbereichen ausgewiesen sind.
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
  • 2.4.1 Das Lehren und Lernen wird schülerorientiert und heterogenitätssensibel gestaltet.
  • 3.4.1 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsaustausch.
  • 2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
  • 4.1.3 Lehrkräfte entwickeln ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen von Fort- und Weiterbildung kontinuierlich weiter.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 4.1 Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen
  • 4.2 Gestaltungsmittel von Medienprodukten kennen, reflektiert anwenden sowie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht beurteilen
  • 5.1 Die Vielfalt der Medien, ihre Entwicklung und Bedeutungen kennen, analysieren und reflektieren

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Zielgruppe und Voraussetzungen
Lehrkräfte der Sekundarstufe II für das Fach Kunst

Fachberatung Fortbildung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Sachbearbeitung

Doerte Kubessa

E-Mail: doerte.kubessa@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4853

Termine

  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Gesamtschule-Buer-Mitte Gelsenkirchen
  • Anmelden
    • 09:00–16:00 Uhr Städt. Gymnasium Petrinum Recklinghausen

Kompetenzorientierte Lernsituationen im Umgang mit Fallbeispielen im Philosophieunterricht (Aufgabenart IIc)

Details und Anmeldung Details zu Kompetenzorientierte Lernsituationen im Umgang mit Fallbeispielen im Philosophieunterricht (Aufgabenart IIc) anzeigen
Bild zu Kompetenzorientierte Lernsituationen im Umgang mit Fallbeispielen im Philosophieunterricht (Aufgabenart IIc), KI-generiertes Bild
Ziele
Die Fortbildungsveranstaltung zielt darauf ab, gemeinsam mit den Teilnehmenden sowohl didaktisch-methodisch als auch im Sinne der Kompetenzorientierung (Sach-, Urteils-, Methoden- und Handlungskompetenz) Konzepte für die Dutrchführung...

Termine

Kompetenzorientierte Lernsituationen im Umgang mit Fallbeispielen im Philosophieunterricht (Aufgabenart IIc)

ANR: 110572 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. II Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Philosophie
Details und Anmeldung
Bild zu Kompetenzorientierte Lernsituationen im Umgang mit Fallbeispielen im Philosophieunterricht (Aufgabenart IIc), KI-generiertes Bild
Ziele
Die Fortbildungsveranstaltung zielt darauf ab, gemeinsam mit den Teilnehmenden sowohl didaktisch-methodisch als auch im Sinne der Kompetenzorientierung (Sach-, Urteils-, Methoden- und Handlungskompetenz) Konzepte für die Dutrchführung von Fallanalysen im Philosophieunterricht auch in Form von Lernaufgaben zu entwickeln. Ferner sollen die Teilnehmenden auf die Vorbereitung und Durchführung von Klausuraufgaben der Aufgabenart IIC vorbereitet werden.

In diesem Sinne wird eine notwendige Grundlage für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit ethischen Problemen geschaffen, indem neben der inhaltlichen Klärung eine mögliche Umsetzung für ein Unterrichtsvorhaben im
Inhaltsfeld 4 des Grundkurses skizziert und im zweiten Teil der Fortbildung evaluiert und erweitert wird. Anknüpfungen zur Arbeit im Leistungskurs sind angelegt

Inhalt
Lernaufgaben sind Aufgaben, die in unterschiedlichen Szenarien besonders geeinet erscheinen können, die Kompetezentwicklung von Schülerinnen und Schülern voranzutreiben, vor allem in der From von Fallanalysen. Die Methode der ethischen Fallanalyse ist ein unterrichtspraktisches Verfahren, das eine strukturierte, progressiv angelegte ethische Urteilsbildung ermöglicht. Auf diese Weise können Lernende an einzelnen Fallbeispielen aus verschiedene Bereichen (Medizinethik, Technikethik, Medienethik usw.) die Kernkompetenz des Ethikunterrichts, ethisches Argumentieren und Urteilen schulen, erwerben und reflektieren. Sie eignet sich in unterschiedlichen Varianten und Anspruchsniveaus für alle Klassenstufen des Ethikunterrichts sowie zur Leistungsmessung.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden als Regelfall der Planungen berücksichtigt.

Bezüge

Bezug zum Referenzrahmen Schulqualität
2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.
2.5.1 Lernprozesse sind kognitiv aktivierend gestaltet.
2.5.2 Lernprozesse sind motivierend gestaltet.
2.10.3 Die Schule unterstützt die Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken des digitalen Wandels.

Bezug zum Medienkompetenzrahmen
2.2 Themenrelevante Informationen und Daten aus Medienangeboten filtern, strukturieren, umwandeln und aufbereiten

Bezug zum Lehrplan
Die Schülerinnen und Schüler...
  • stellen grundlegende philosophische Problemstellungen in unterschiedlichen inhaltlichen und lebensweltlichen Kontexten dar und erläutern sie (SK1),
  • entwickeln eigene philosophisch dimensionierte Ideen zur Lösung elementarer philosophischer Problemstellungen (SK2),
  • analysieren und rekonstruieren philosophische Ansätze in ihren Grundgedanken (SK3),
  • erklären grundlegende philosophische Begriffe und im Kontext von Begründungszusammenhängen vorgenommene begriffliche Unterscheidungen (SK4),
  • erläutern philosophische Ansätze an Beispielen und in Anwendungskontexten (SK5),
  • stellen gedankliche Bezüge zwischen philosophischen Ansätzen her und grenzen diese voneinander ab (SK6).
  • arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt und präsentativen Materialien verallgemeinernd relevante philosophische Fragen heraus (MK2),
  • entwickeln mit Hilfe heuristischer Verfahren (u.a. Gedankenexperimenten, fiktiven Dilemmata) eigene philosophische Gedanken (MK6),
  • stellen grundlegende philosophische Sachverhalte in diskursiver Form strukturiert dar (MK10),
  • geben Kernaussagen und Grundgedanken einfacherer philosophischer Texte in eigenen Worten und distanziert, unter Zuhilfenahme eines angemessenen Textbeschreibungsvokabulars, wieder und verdeutlichen den interpretatorischen Anteil (MK12),
  • stellen philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge in ihrem Für und Wider dar (MK13).
  • erörtern philosophische Probleme unter Bezug auf relevante philosophische Ansätze (UK5).
  • entwickeln auf der Grundlage philosophischer Ansätze verantwortbare Handlungsperspektiven für aus der Alltagswirklichkeit erwachsende Problemstellungen (HK1),

Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen.
  • Ggf. entstehende Kosten müssen über das Fortbildungsbudget der Schulen erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).
Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“), bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen z. B. zu Kinderbetreuungskosten unseren FAQs: https://www.bezreg-muenster.de/themen/bildung-schule-und-sport/aus-und-fortbildung/fort-und-weiterbildung/organisatorische
Fächer
Religionslehre / Philosophie / Ethik / Praktische Philosophie
Zielgruppe und Voraussetzungen
Fachlehrkräfte Philosophie der Sekundarstufe II

Fachberatung Fortbildung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 2594

Sachbearbeitung

Svenja Bähner

E-Mail: svenja.baehner@brms.nrw.de

Tel: 0251 411 - 2594

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr BR MS Onlineveranstaltung der BezReg online
    • 13:00–16:00 Uhr BR MS Onlineveranstaltung der BezReg online

Kontextorientierte Wortschatz-und Grammatikarbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

Details und Anmeldung Details zu Kontextorientierte Wortschatz-und Grammatikarbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts anzeigen
Bild zu Kontextorientierte Wortschatz-und Grammatikarbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

Ziele

Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Spanischlehrkräfte der Sekundarstufen I und II. Im Fokus der Veranstaltung steht die „Spracharbeit“ (Wortschatz und Grammatik) im Anfangsunterricht. Aufgrund des hohen Stellenwerts, den die...

Termine

Kontextorientierte Wortschatz-und Grammatikarbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

ANR: 110649 Schulform: Allgemeine Schulformen Sek. I (mit GY) Bereich/Teilbereich: Standard - und kompetenzor. UE in den Fächern / Spanisch
Details und Anmeldung
Bild zu Kontextorientierte Wortschatz-und Grammatikarbeit in der Spracherwerbsphase des Spanischunterrichts

Ziele

Die Fortbildung richtet sich gleichermaßen an Spanischlehrkräfte der Sekundarstufen I und II. Im Fokus der Veranstaltung steht die „Spracharbeit“ (Wortschatz und Grammatik) im Anfangsunterricht. Aufgrund des hohen Stellenwerts, den die Teilkompetenz „Verfügen über sprachliche Mittel“ als wichtigster Grundpfeiler des Aufbaus funktionaler kommunikativer Kompetenzen im Fremdsprachenunterricht einnimmt, werden Möglichkeiten in den Blick genommen, wie sich langjährig erprobte und bewährte Verfahren mit modernen Technologien und KI-gestützten digitalen Tools anreichern lassen.

Inhalt

m ersten Teil der Fortbildung werden zunächst typische Begriffe und Verfahren der Wortschatz- und Grammatikerarbeitung im Teilnehmerkreis rekapituliert und persönliche Vorlieben sowie wahrgenommene Vor- und Nachteile diskutiert.
Anhand einer kompetenzorientierten Lernaufgabe zum Thema “Mi viaje a España” sollen dann kontextgebundene („Situative“) Aufgaben und - mit Hilfe von KI generierte - Übungen im Sinne eines `intelligenten Übens´ zur Spracharbeit vorgestellt und von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausprobiert werden.
Der Lernaufgabenparcours dient im weiteren Verlauf der Fortbildung als „Gerüst“, in das die Teilnehmenden eigene Übungen inhaltlich einbetten können, die sie individuell mit den zuvor erprobten Tools erstellen, z.B. mit KI generierte Lieder oder Bilder für die Wortschatzarbeit, mit sprachbasierten KI-Chatbots erstellte Übungen für die Spracharbeit, etc..

Am zweiten Tag der Veranstaltung ist eine Vertiefung und praktische Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten als Workshop geplant, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich im Rahmen der Konzeption eigener kompetenzorientierter Lernaufgaben zu klassischen Themen des Anfangsunterrichts mit der Konzeption kontextuell angebundener Aufgaben auseinandersetzen und selber progressiv angelegte Übungen zur Erweiterung von Wortschatz und Grammatik für den Einsatz im eigenen Unterricht produzieren und reflektieren.

Fragestellungen und Herausforderungen des Gemeinsamen Lernens werden berücksichtigt.

Bezüge

Referenzrahmen Schulqualität:
  • 2.2.1 Die individuelle Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler steht im Zentrum der Planung und Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse.

Medienkompetenzrahmen NRW:
  • 1.2 Verschiedene digitale Werkzeuge und deren Funktionsumfang kennen, auswählen sowie diese zielgerichtet einsetzen.
  • 4.1. Medienprodukte adressatengerecht planen, gestalten und präsentieren; Möglichkeiten des Veröffentlichens und Teilens kennen und nutzen


Organisatorischer Rahmen

Spezielle Hinweise
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, ein digitales Endgerät (Tablet oder Laptop) mitzubringen. Die Nutzung von dienstlich zur Verfügung gestellten digitalen Endgeräten wird empfohlen. Ggf. können Leihgeräte zur Verfügung gestellt und/ oder Kleingruppen gebildet werden.
  • Zur systematischen Verankerung von Fortbildungserkenntnissen im Kollegium ist die Anmeldung von zwei oder mehreren Lehrkräften einer Schule möglich und begrüßenswert.
  • Ggf. entstehende Materialkosten müssen über das jeweilige Schulfortbildungsbudget erstattet werden.
  • Bei der Teilnahme an digitalen Formaten im Rahmen von Fortbildung sind in besonderer Weise Auswirkungen auf die Summe der dienstlichen Tätigkeiten zu beachten. (Weitere Hinweise siehe: BASS 20-22 Nr. 15 „Dienstvereinbarung mit den Hauptpersonalräten zum Einsatz digitaler Formate in der Lehrkräftefortbildung“).

Allgemeine Hinweise
  • Sofern mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind, erfolgt die Teilnehmendenauswahl nach einem mit den Personalräten vereinbarten Auswahlverfahren. Personen mit Schwerbehinderung werden bei der Anmeldung im Rahmen der Auswahlkriterien bevorzugt berücksichtigt.
  • Datenschutz: Zulässig sind Anwendungen, Programme und Apps (im Folgenden kurz „App“) bei denen sichergestellt werden kann, dass Daten mit Personenbezug aus der Schule nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet werden können. Wenn dies nicht sichergestellt werden kann, sollten mit der jeweiligen App nur Daten verarbeitet werden, die keinen direkten Personenbezug aufweisen. Informieren Sie sich auch gerne in der Handreichung „Datenschutz an Schulen“ der Medienberatung NRW.
  • Anfallende Reisekosten der Teilnehmenden werden über das Fortbildungsbudget der Schulen bestritten. Bei Onlineveranstaltungen entfallen die Reisekosten.
  • Entnehmen Sie weiterführende Informationen aus unseren FAQs, z. B. zu Kinderbetreuungskosten
    FAQ
Fächer
Spanisch
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Fortbildungsmaßnahme richtet sich an Lehr- oder Fachkräfte, die Spanisch in der Sek I und II unterrichten, keine Voraussetzungen notwendig

Fachberatung Fortbildung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Sachbearbeitung

Ulrike Hach-Jantzen

E-Mail: ulrike.hach-jantzen@brms.nrw.de

Tel: 0251/411 - 4185

Termine

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    • 09:00–16:00 Uhr BR MS Domplatz 1-3 Münster
    • 09:00–16:00 Uhr BR MS Domplatz 1-3 Münster